09.09.2020 - 06:39

Bundesregierung, Tesla, Apple

Die Bundesregierung will einen „Datenraum Mobilität“ schaffen; Tesla erkennt Dritthersteller-Hacks. Und wie sammelt Apple eigentlich Daten für autonomes Fahren?

Einen „Datenraum Mobilität“ will die Bundesregierung schaffen. Die Daten für die Mobilitätscloud sollen die Autowirtschaft, die Bahn und Nahverkehrsbetriebe sowie private Mobilitätsanbieter wie Carsharer oder Fahrradverleiher liefern. Die Mobilitätscloud soll spätestens Ende 2021 an den Start gehen und helfen, Innovationen und Geschäftsmodelle voranzutreiben.
handelsblatt.com >>

Tesla erkennt Dritthersteller-Hacks, z.B. wenn Kunden das (kostengünstigere) Beschleunigungsupgrade für das Model 3 des kanadischen Unternehmens Ingenext nutzen (wir berichteten). Es folgen entsprechende Hinweise und die Protokollierung des Vorgangs – möglicherweise um darauf bei künftigen Garantieansprüchen zurückzugreifen.
thedrive.com >>

Wie Apple Daten für autonomes Fahren sammelt: Der iPhone-Konzern widmet sich der Datenerfassung zur Verbesserung von Apple Maps. Das System „Eyedrive“ nutzt dafür eigens entwickelte Sensoren wie LIDAR-Scanner, hochauflösende Kameras mit Zeiss-Objektiven und einen Mac Pro von 2013, der die Daten verarbeitet – in Echtzeit.
9to5mac.com >> via heise.de >>

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Autor: jst

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