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10.August 2018

Industrie 4.0: Fraunhofer Leistungszentrum „Digitale Vernetzung“ geht in 2. Phase


Industrie 4.0: Fraunhofer Leistungszentrum "Digitale Vernetzung" geht in 2. Phase

Anwendungsbereiche des Leistungszentrums Digitale Vernetzung | © Fraunhofer FOKUS

Der Innovation Hub für die Durchführung digitaler Projekte geht in die zweite Phase. Das Leistungszentrum „Digitale Vernetzung“ ist eine Kooperation der vier Fraunhofer-Institute FOKUS, HHI, IPK und IZM und bietet etablierten Unternehmen sowie Startups in Berlin und Brandenburg Unterstützung für Industrie 4.0-Lösungen und bei Geschäftsmodellen für das Internet der Dinge (IoT).

Das Portfolio reicht dabei von der Unterstützung bei der Implementierung sicherer cyberphysikalischer Systeme bis hin zur Realisierung von Anwendungsszenarien mit der neuen 5G-Netztechnologie. In der jetzt begonnen zweiten Phase soll die Zusammenarbeit mit Partnern aus Industrie, Mittelstand und Start-ups weiter intensiviert werden.

Prof. Manfred Hauswirth, Sprecher des Leistungszentrums, freut sich: „Bereits in der ersten Phase hat das Leistungszentrum die Erwartungen übertroffen. Wir arbeiten mit zahlreichen Kunden und Partnern aus Berlin und Brandenburg zusammen und unterstützen ganz gezielt den Bedarf von KMUs und Start-ups. Die digitale Transformation ist Realität, wir wollen sie mit unserem Angebot im Leistungszentrum mitgestalten und Unternehmen in Deutschland in ihrer Wettbewerbsfähigkeit stärken.“

Das Leistungszentrum, das vom Land Berlin und aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert wird, bietet seinen Kunden praxisnahe Lösungen die digitale Transformation und die Möglichkeit in Laboren und Testbeds Ideen zu erproben, Chancen und Risiken zu bewerten und kritische Erfolgsfaktoren zu identifizieren.

Damit ist es Teil der Berliner Digital Strategie von dem Berlin als Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort profitiert.

Editor: Tanja Lauch mit dem Pressematerial der Fraunhofer-Institute

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