STARTUP MONITOR

14. Aug 2018

Teslas Sicherheitssoftware


Über Twitter gab Elon Musk bekannt, Teslas Sicherheitssoftware der Fahrzeuge unter einer Open-Source-Lizenz veröffentlichen zu wollen. Andere Hersteller dürften diese dann verwenden, müssen aber Verbesserungen weitergeben. Ziel sei es, mögliche Sicherheitslücken so frühzeitig zu erkennen und zu beheben.
twitter.com >>; futurezone.at >>

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14. Aug 2018

Sicherheit von Assistenzsystemen


Das unabhängige Insurance Institute for Highway Safety (IIHS) in den USA hat die fortgeschrittenen Fahrassistenzsysteme im 5er BMW, in der Mercedes E-Klasse, im Volvo S90 sowie in den Tesla-Modellen S (Autopilot-Version 7.1) und 3 (Autopilot-Version 8.1) getestet. Dabei schnitt das Model 3 am besten ab, sei aber „durch übervorsichtiges Verhalten aufgefallen“. Die Tests berücksichtigen allerdings nicht, dass beispielsweise die Mercedes-Modelle manche Funktion bewusst einschränken.
golem.de >>

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STARTUP MONITOR

07. Aug 2018

Elon Musk


„Ich denke, es ist langsam an der Zeit, die Katze aus dem Sack zu lassen.“

Mit diesen Worten kündigt Tesla-CEO Elon Musk den Tesla-Computer – auch bekannt als „Hardware 3“ – an. Der KI-Chip, der in den Bordcomputer für autonomes Fahren integriert wird, soll Nvidias Drive-Plattform ersetzen. Tesla verspricht sich davon einen „enormen Leistungsgewinn“.
futurezone.de >>; golem.de >>

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STARTUP MONITOR

07. Aug 2018

Lesetipp – Testen im Westen


Während mittlerweile in ganz Deutschland Autohersteller und Zulieferer autonome Technologien auf Testfeldern auf Herz und Nieren prüfen, können Uber, Waymo, Tesla und Co. wegen geringerer regulatorischer Hürden in den USA auf öffentlichen Straßen testen und die entsprechenden Funktionen zur Serienreife bringen. Die Kollegen von carIT widmen dem Thema ein längeres Lesestück.
car-it.com >>

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NEWS & MARKETS

26. Jul 2018

Datenleck bei Autobauern


Berichten zufolge haben Sicherheitsexperten im Netz einsehbare sensible Dokumente großer Autohersteller entdeckt. Insgesamt geht es um fast 47.000 Dateien von mehr als 100 Unternehmen, darunter Volkswagen, Toyota, General Motors, Ford, Fiat Chrysler und Tesla. Die undichte Stelle lag offenbar in Kanada.
automotiveit.eu >>

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PEOPLE

05. Jul 2018

Doug Field


Doug Field, zuletzt Boss der Fahrzeug-Entwicklung bei Tesla, nimmt seinen Hut. Er teilte mit, dass er nach seiner seit Mai 2018 genommenen Auszeit nicht mehr zu Tesla zurückkehren werde. Die Kalifornier bestätigten inzwischen den hochrangigen Abgang.
futurezone.at >>

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26. Jun 2018

Kostenpflichtiges „Premium Connectivity“-Paket


Wie electrek aus internen Mails an die Tesla-Vertriebsmitarbeiter erfahren haben will, wird der Elektroautobauer ab dem 1. Juli für Neukunden ein neues Preismodell für die Internetverbindung der Fahrzeuge anbieten. Das neue kostenpflichtige „Premium Connectivity“-Paket soll die Internetfunktionen der wachsenden Flotte unterstützen. Künftig soll auch ein „Standard Connectivity Package“ ohne Zusatzkosten verfügbar sein – dieses verfüge zwar weiterhin über eine Internetverbindung, allerdings nur für Anwendungen, die geringe Datenmengen erfordern.
electrek.co >>

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STARTUP MONITOR

26. Jun 2018

„Mad Max“-Modus für Teslas Autopilot


Während eine Verbraucherschutzgruppe in den USA nach den jüngsten Unfällen Nachbesserungen beim Autopilot fordert, twitterte Elon Musk, man wolle dem hauseigenen Autopiloten einen Modus spendieren, der aggressiveres Überholen ermögliche. Dieser „Mad Max“-Modus soll es Nutzern erlauben, in riskanteren Situationen die Spur zu wechseln. Das nächste große Update für Teslas Fahrassistenzsysteme ist für August angekündigt (wir berichteten).
reuters.com >> (Fehlerbehebung); futurezone.at >> („Mad MAx“-Modus)

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12. Jun 2018

Das nächste große Update für Teslas Fahrassistenzsystem


Das nächste große Update für Teslas Fahrassistenzsystem ist für August angekündigt – allerdings gegen einen hohen Aufpreis. Tesla-Chef Elon Musk verspricht im Zuge dessen erste Funktionen für autonomes Fahren. Wann und in welchem Umfang der „Autopilot“ die Kontrolle über das Fahrzeug übernehmen soll, ist aber noch unklar.
heise.de >>; automobilwoche.de >>

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12. Jun 2018

„Autopilot“, die Zweite


Laut des vorläufigen Unfallberichtes der US-Verkehrssicherheitsbehörde NTSB habe sich der tödlich verunglückte Fahrer eines Tesla vor dem Unfall offenbar zu sehr auf die teilautomatisierten Funktionen seines Fahrzeugs verlassen. Das Assistenzsystem habe das Fahrzeug kurz vor dem Aufprall an einen Betonpoller beschleunigt. Es konnten keine Brems- oder Ausweichmanöver beim Model X festgestellt werden, heißt es im Bericht.
golem.de >>

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