PEOPLE

05. Jul 2018

Doug Field


Doug Field, zuletzt Boss der Fahrzeug-Entwicklung bei Tesla, nimmt seinen Hut. Er teilte mit, dass er nach seiner seit Mai 2018 genommenen Auszeit nicht mehr zu Tesla zurückkehren werde. Die Kalifornier bestätigten inzwischen den hochrangigen Abgang.
futurezone.at >>

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STARTUP MONITOR

26. Jun 2018

Kostenpflichtiges „Premium Connectivity“-Paket


Wie electrek aus internen Mails an die Tesla-Vertriebsmitarbeiter erfahren haben will, wird der Elektroautobauer ab dem 1. Juli für Neukunden ein neues Preismodell für die Internetverbindung der Fahrzeuge anbieten. Das neue kostenpflichtige „Premium Connectivity“-Paket soll die Internetfunktionen der wachsenden Flotte unterstützen. Künftig soll auch ein „Standard Connectivity Package“ ohne Zusatzkosten verfügbar sein – dieses verfüge zwar weiterhin über eine Internetverbindung, allerdings nur für Anwendungen, die geringe Datenmengen erfordern.
electrek.co >>

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STARTUP MONITOR

26. Jun 2018

„Mad Max“-Modus für Teslas Autopilot


Während eine Verbraucherschutzgruppe in den USA nach den jüngsten Unfällen Nachbesserungen beim Autopilot fordert, twitterte Elon Musk, man wolle dem hauseigenen Autopiloten einen Modus spendieren, der aggressiveres Überholen ermögliche. Dieser „Mad Max“-Modus soll es Nutzern erlauben, in riskanteren Situationen die Spur zu wechseln. Das nächste große Update für Teslas Fahrassistenzsysteme ist für August angekündigt (wir berichteten).
reuters.com >> (Fehlerbehebung); futurezone.at >> („Mad MAx“-Modus)

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STARTUP MONITOR

12. Jun 2018

Das nächste große Update für Teslas Fahrassistenzsystem


Das nächste große Update für Teslas Fahrassistenzsystem ist für August angekündigt – allerdings gegen einen hohen Aufpreis. Tesla-Chef Elon Musk verspricht im Zuge dessen erste Funktionen für autonomes Fahren. Wann und in welchem Umfang der „Autopilot“ die Kontrolle über das Fahrzeug übernehmen soll, ist aber noch unklar.
heise.de >>; automobilwoche.de >>

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STARTUP MONITOR

12. Jun 2018

„Autopilot“, die Zweite


Laut des vorläufigen Unfallberichtes der US-Verkehrssicherheitsbehörde NTSB habe sich der tödlich verunglückte Fahrer eines Tesla vor dem Unfall offenbar zu sehr auf die teilautomatisierten Funktionen seines Fahrzeugs verlassen. Das Assistenzsystem habe das Fahrzeug kurz vor dem Aufprall an einen Betonpoller beschleunigt. Es konnten keine Brems- oder Ausweichmanöver beim Model X festgestellt werden, heißt es im Bericht.
golem.de >>

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HARDWARE & SOFTWARE

31. Mai 2018

Tesla rammt Polizeiwagen


Berichten zufolge ist in Laguna Beach im US-Bundesstaat Kalifornien ein Tesla Model S mit einem parkenden Polizeiauto zusammengestoßen. Behördenangaben zufolge war der Tesla im Autopilot-Modus unterwegs, der Fahrer erlitt leichte Verletzungen. Der Polizeiwagen erlitt einen Totalschaden.
automobilwoche.de >>; futurezone.at >>

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STARTUP MONITOR

29. Mai 2018

Außergerichtliche Einigung


Tesla will Kunden, die Autos mit Enhanced Autopilot gekauft oder geleast haben, für die Verzögerungen bei der Einführung des „Autopilot 2.0“ finanziell entschädigen. In der geplanten Sammelklage waren eine Rückerstattung der Kosten für die „Enhanced Autopilot“- und „Full Self-Driving Capability“-Pakete und eine Entschädigung für die lange Wartezeit gefordert worden. Die außergerichtliche Einigung muss allerdings noch von der zuständigen Richterin genehmigt werden.
autonews.com >>

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STARTUP MONITOR

29. Mai 2018

Model-3-Update zur Verbesserung des Bremswegs


Tesla hat damit begonnen, ein Update für das Model 3 auszurollen, das dazu gedacht ist, die Verzögerungsleistung bei mehrmaligen starken Bremsvorgängen zu verbessern. Tesla reagiert damit auf kritische Testergebnisse von Consumer Reports. Unabhängig davon begrüßt CEO Elon Musk im Management eine Reihe von Neuzugängen. Parallel konnte Tesla eine Sammelklage offenbar außergerichtlich klären. Kunden sahen sich in Bezug auf die Autopilot-Funktionen von Tesla getäuscht.
electrive.net >> (Bremsen); electronicsweekly.com >> (Sammelklage)

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HARDWARE & SOFTWARE

24. Mai 2018

Tesla veröffentlicht Quellcode


Tesla veröffentlicht Quellcode – zumindest teilweise. Die Software Freedom Conservancy bemüht sich bereits seit 2013 darum, dass der Autobauer seiner Pflicht zur Offenlegung von Quellcode gemäß der GPL nachkommt. Allerdings habe Tesla bisher nur Quellcode zu einem von zwei Teilen überhaupt öffentlich bereitstellt (wir berichteten). Zudem fehle noch die geforderte Installationsanleitung, die Erklärung zum Bauen des Codes sei noch unzureichend. Dies ließe sich aber schnell beheben.
golem.de >>

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PEOPLE

24. Mai 2018

Amnon Shashua


Amnon Shashua„So what is Tesla stating? They are willing to take more risks in sensing mistakes because they have less redundancy, because they want to have a lower-cost technology.“

Was Tesla in erster Linie von anderen OEMs unterscheidet, sei die Risikofreudigkeit, so Mobileye-CEO Amnon Shashua. Um schneller und kostengünstiger zu produzieren als die Konkurrenz, verzichte Tesla bei seinem Autopilot auf Lidar-Sensoren.
cnet.com >>

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