NEWS & MARKETS

15. Mrz 2019

Ride-Sharing-Dienst MOIA startet in Hamburg


Ride-Sharing-Dienst MOIA startet in Hamburg

Quelle: Moia

Nach Abschluss der dreimonatigen Testphase, in der seit Januar mehr als 20.000 Kilometer absolviert wurden, startet Moia am 15. April seinen öffentlichen Betrieb in Hamburg. Dies soll das innerstädtische Mobilitätsangebot verbessern und den ÖPNV in Hamburg sinnvoll ergänzen. Hierfür kooperiert Moia mit der Hansestadt Hamburg und dem ÖPNV-Betreiber Hamburger Hochbahn. (mehr …)

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HARDWARE & SOFTWARE

07. Feb 2019

Moia in ganz Hannover verfügbar


Seit Februar, sechs Monate nach dem Start in der niedersächsischen Landeshauptstadt, bietet Volkswagens Mobilitätstochter ihren Shuttle-Service im gesamten Stadtgebiet an.
hannover.de >>

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NEWS & MARKETS

10. Jan 2019

Volkswagen startet mit MOIA in Hamburg


Die VW-Tochter startete am 9. Januar 2019 in Hamburg mit 10 Elektro-Kleinbussen den finalen Testbetrieb. Bereits im April soll der reguläre Service mit einer Flotte von 100 schwarz-gelben Fahrzeugen starten.
electrive.net >>

carITK

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NEWS & MARKETS

04. Jul 2018

Volkswagen gründet neue Vehicle-on-Demand-Firma UMI


Volkswagen will seinen Kunden zukünftig auch Carsharing-Dienste anbieten. Der Rollout verschiedener Vehicle-on-Demand-Dienste – insbesondere Carsharing – soll über die Kundenplattform WE im Laufe des Jahres 2019 in Deutschland beginnen. Das gab der Konzern am 04. Juli 2018 auf einer Veranstaltung in Berlin bekannt. Bereits 2020 soll das Angebot auf große Metropolen in Europa, Nordamerika und Asien ausgedehnt werden. Dabei betont der Konzern in der Pressemeldung „Zero-Emission“, womit elektrisch angetriebene Fahrzeuge den Flottenbestand ausmachen sollen.  (mehr …)

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TESTS & SCIENCE

28. Jun 2018

MOIA startet öffentlichen Betrieb in Hannover


Die Volkswagen-Tochter hat von der Stadt Hannover die Genehmigung für den Betrieb ihres Ride-Sharing-Services erhalten. In den nächsten Wochen wird man den öffentlichen Betrieb starten und in einem ersten Schritt rund 15.000 weitere Nutzer zulassen. (mehr …)

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STARTUP MONITOR

12. Jun 2018

Moia-Shuttle-Service in Hamburg


Diesen will Volkswagen mit seiner Tochterfirma Anfang 2019 in der Hansestadt an den Start bringen. Geplant sei zunächst eine zweistellige Zahl an Elektro-Kleinbussen – bald nach dem offiziellen Start soll die Anzahl auf 200 erhöht werden. Bis Ende 2020 will Moia bis zu 500 Fahrzeuge einsetzen. Ursprünglich war von bis zu 1.000 Fahrzeugen die Rede.
spiegel.de >>; faz.net >>

ZF

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NEWS & MARKETS

03. Mai 2018

Grünes Licht für MOIA in Hamburg


Die Verkehrsgewerbeaufsicht der Hansestadt hat den Betrieb für den Fahrdienst von VW-Tochter MOIA genehmigt. Demnach können die Elektrobusse ab 2019 den Betrieb aufnehmen. Der Testbetrieb mit einer ausgewählten Anzahl registrierter Fahrgäste könnte sogar schon im vierten Quartal dieses Jahres starten. Von den 1.000 beantragten Fahrzeugen darf der Fahrdienst allerdings zunächst höchstens 500 auf die Hamburger Straßen bringen.
automobilwoche.de >>

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NEWS & MARKETS

19. Apr 2018

Taxifahrer vs. Moia


Im kommenden Jahr will Volkswagen-Tochter Moia in Hamburg mit bis zu 1.000 Sammeltaxis an den Start gehen. Diesen Probetrieb will die Taxen-Union Hamburg Hansa verhindern – zumindest in dem Ausmaß. Für den Test seien 50 bis 100 Fahrzeuge völlig ausreichend, heißt es bei der Schlusskundgebung einer Taxi-Demo in der Hansestadt. Man habe nichts gegen einen fairen Wettbewerb, der beantragte Probebetrieb in der Form bedrohe aber die Existenz der Hamburger Taxi-Unternehmer.
automobilwoche.de >>

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21. Dez 2017

♥ MOIA & BERLIN ♥


VON BERLIN AUS DIE MOBILITÄT VERÄNDERN

MOIA_Vehicle_Passenger-SMALL-NEW

Am 5. Dezember 2016 stellte Volkswagen seine neue Konzernmarke MOIA vor. Das passierte nicht auf einer Autoshow und nicht in Deutschland. MOIA erblickte das Licht der Welt auf der Konferenz TechCrunch Disrupt London 2016. Ziemlich genau ein Jahr später, präsentierte die Digital-Marke ihr neues Mobilitätskonzept inklusive eigenem Fahrzeug auf der TechCrunch Disrupt Berlin 2017.

Innerhalb eines Jahres wurde also ein Team aufgebaut und ein vollständiges Ride-Pooling-Ökosystem entwickelt, das unter anderem aus einer Kunden-App, einem Flottenmanagement, einem Algorithmus und dem Fahrzeug besteht. Jens Stoewhase bekam vom MOIA-Pressesprecher Christoph Ziegenmeyer einen Einblick, wie sich die Story von MOIA in einem Jahr entwickelt hat.

BERLIN – EINE BEWUSSTE ENTSCHEIDUNG

Als die Marke 2016 aus der Taufe gehoben wurde und als Heimat auf Berlin setzte, da freute man sich in der Hauptstadt. In den Medien wurde die Standortwahl als bewusste Abgrenzung zur Konzernmutter in Wolfsburg kolportiert. Christoph Ziegenmeyer erklärt die Entscheidung für Berlin etwas anders. Dem Autobauer ging es darum, das junge Unternehmen MOIA dort zu verorten, wo man schnell wachsen kann und dafür auch das notwendige, gut ausgebildete Personal findet. Mit diesem schnellen Wachstum, das klares Ziel ist, war wohl allen Beteiligten klar, dass es in der Entwicklung des neuen Unternehmens eine gewisse Agilität und einen Start-up-Character braucht. Das passte wohl zur Berliner Atmosphäre.

Startete man vor einem Jahr mit einem Team von acht Leuten, sind es inzwischen ca. 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Gut die Hälfte der Mannschaft sitzt in Berlin. Hier laufen die Fäden zusammen: Marketing, Kommunikation und Geschäftsführung agieren aus der Hauptstadt. Bis Ende 2017 sitzt die Truppe noch in einem Coworking-Space am Potsdamer Platz, Anfang 2018 soll der Umzug an den Berliner Hauptbahnhof über die Bühne gehen. Strategisch günstig, kann man doch so die Bahnverbindungen nach Wolfsburg, Hannover und Hamburg zügig und einfach nutzen.

EIN INTERNATIONALES TEAM

MOIA_Hannover_byDavidulrich

Denn die zweite Hälfte der gut 100 Kolleginnen und Kollegen arbeitet eben an verschiedenen Standorten. So wird in Hamburg der Start des MOIA-Pooling-Services für Ende 2018 vorbereitet. Dann soll eine Flotte von 200 elektrischen Kleinbussen u.a. die sogenannten „Pain-Strecken“ bedienen. Das sind Verbindungen, die nicht durch ÖPNV-Services abgedeckt werden, aber eigentlich wichtige Punkte in der Hansestadt miteinander verbinden sollten. In Hannover laufen dafür bereits die ersten Tests. Allerdings noch mit den bekannten T6-Bussen von Volkswagen. In Hamburg sollen Ende des kommenden Jahres dann die neu entwickelten Elektrobusse zum Einsatz kommen. Sie wurden gemeinsam von MOIA und Volkswagen in Hannover, Osnabrück und Berlin entwickelt. Gebaut wird das Fahrzeug im konzerneigenen Kompetenzzentrum für Cabrio- und Kleinserienproduktion in Osnabrück. Das Ökosystem MOIA wäre aber unvollständig, wenn es nicht die Algorithmen gäbe. Sie stammen aus Helsinki. Dafür übernahm man Mitte des Jahres die Firma Split Finland Oy und ließ daraus die MOIA Finland Oy entstehen. Das finnische Entwicklerteam entwickelt die Pooling-Algorithmen von MOIA. Gleichzeitig profitiert MOIA von den finnischen Erfahrungen, Daten und bestehender Technologie von ‚Kutsuplus‘ in Helsinki und ‚Split US‘ in Washington D.C.

KEIN SERVICE OHNE ÖKOSYSTEM

Apropos Ökosystem: Das Ride-Pooling besteht aus verschiedensten Komponenten. Das eigens entwickelte Fahrzeug sorgt für den Transport der Fahrgäste. Mit einer App können die Kunden ihre Strecken buchen. Der Pooling-Algorithmus berechnet das Routing in Echtzeit. Eine App für die Fahrer sorgt dafür, dass der Kleinbus an die virtuelle Haltestelle navigiert wird, an der die Fahrgäste ein- bzw. aussteigen können. Ein Flottenmanagement ist wiederum die Voraussetzung für eine einwandfreie Wartung und Nutzung des elektrischen Fuhrparks.

Pressesprecher Christoph Ziegenmeyer wies im Gespräch darauf hin, dass MOIA inzwischen mit verschiedenen Städten und örtlichen ÖPNV-Anbietern im Gespräch ist und der Dialog auch für den späteren Erfolg maßgeblich ist. Der eigene Service positioniert sich klar zwischen ÖPNV und Taxi-Dienstleistungen. „Wir bieten keinen Tür-zu-Tür-Service. Die Fahrgäste werden über die App zu einer virtuellen Haltestelle gelotst. Diese haben unsere Experten vorab angeschaut und definiert. So verhindern wir, dass die haltenden MOIA-Fahrzeuge den Verkehr behindern.“ Vor diesem Hintergrund sollen die digitalen Haltestellen eben auch nicht in den Kiezen bzw. Quartieren liegen. „Die Kunden können unseren Service nutzen, um individuelle Strecken zu fahren. Wir wollen eine Alternative zur Fahrt mit dem eigenen Auto bieten.“ Man habe festgestellt, so Ziegenmeyer, dass Städter ihre Fahrzeuge u.a. dann nutzen, wenn sie zu häufig umsteigen müssten oder zwischen Start- und Zielort keine oder nur umständliche Umsteigemöglichkeiten im öffentlichen Nahverkehr vorhanden sind.

DER ELEKTROBUS

MOIA_Vehicle_Exterieur_SMALL

Die nur einjährige Entwicklungszeit ist für den Automobilbau besonders ungewöhnlich. Möglich machen das zum einen das Baukastensystem der Konzernmutter, zum anderen neue agile Arbeitsformen im Werk Osnabrück. Der MOIA-Bus basiert auf dem neuen E-Crafter. Wesentliche Teile des Fahrzeugaufbaus sowie der Einstieg als auch Lichtleisten und Fenster sind aber neue Entwicklungen. Die Höhe des Fahrzeugs ist angepasst.

Wann der Service in Berlin starten wird, ist noch nicht klar. Der Umzug in eigene Büroräume lässt allerdings kaum Zweifel daran, dass von Berlin aus auch zukünftig die Entwicklung der neuen Mobilität maßgeblich gestaltet wird.

Autor: Jens Stoewhase

berlin-partnerDieser Artikel erscheint mit freundlicher Unterstützung von Berlin Partner. Haben Sie Fragen zur Ansiedlung Ihrer Aktivitäten am innovativen Wirtschaftsstandort Berlin, dann wenden Sie sich gern an die Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH. Zahlreiche Fachexperten bilden mit maßgeschneiderten Services und einer exzellenten Vernetzung zur Wissenschaft ein optimales Angebot, um Innovations-, Ansiedlungs-, Expansions- und Standortsicherungsprojekte zum Erfolg zu führen.

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SERVICE

07. Dez 2017

Lesetipp 3 – Wie MOIA in den Mobilitätsmarkt einsteigen will


Ab Mitte 2018 will die VW-Tochter mit 200 Stück des jüngst vorgestellten Personentransporters in Hamburg seinen Fahrdienst an den Start bringen. Dann sollen Kunden an „virtuellen Haltestellen“ in jeweils weniger als 300 m Entfernung zu- und aussteigen können, wobei ein Algorithmus die Route für alle Passagiere entsprechend anpasst. Im verlinkten Beitrag wird das Konzept gut erklärt.
welt.de >>

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