TESTS & SCIENCE

11. Feb 2019

Begleit- und Wirkungsforschung startet auf dem Testfeld Autonomes Fahren


Begleit- und Wirkungsforschung startet auf dem Testfeld Autonomes Fahren

Foto: Manuel Balzer, KIT

Auf dem Testfeld Autonomes Fahren Baden-Württemberg (TAF BW), wo Forschungsprojekte unter Realbedingungen Erkenntnisse für die Entwicklung des automatisierten Fahrens gewinnen, beschäftigt sich das Projekt „bwirkt“ mit Begleit- und Wirkungsforschung zum automatisierten und vernetzten Fahren. Aus den daraus gewonnenen Ergebnissen leitet es im zweiten Schritt Handlungsempfehlungen für Wissenschaft, Industrie und Politik ab. (mehr …)

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TESTS & SCIENCE

18. Sep 2018

Audi-Studie „25. Stunde – Flow“ simuliert Verkehrsfluss in Ingolstadt


Audi-Studie "25. Stunde - Flow" simuliert Verkehrsfluss in Ingolstadt

© AUDI AG

Zusammen mit den Verkehrsforschern des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Münchner Beratung MobilityPartners simulierte Audi in der Studie „25. Stunde – Flow“ den Verkehrsfluss in Ingolstadt mit verschiedenen Parametern. U.a. galt es herauszufinden, ob autonome Fahrzeuge und vernetzte Infrastruktur die Fahrzeit auf typischen Pendlerstrecken nachhaltig reduzieren. (mehr …)

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27. Aug 2018

Grenzüberschreitende Mobilitätskonzepte


Grenzüberschreitende Mobilitätskonzepte

Foto-Collage: Lydia Albrecht, Magali Hauser, KIT

Am Oberrhein ist seit Kurzem das Projekt „SuMo-Rhine – Förderung der nachhaltigen Mobilität in der Oberrheinregion“ gestartet. Das Projekt, unter der Leitung des Deutsch-Französischen Instituts für Umweltforschung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), soll Städte und Kommunen am Oberrhein beim Auf- und Ausbau grenzüberschreitender nachhaltiger Verkehrssysteme unterstützen. (mehr …)

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TESTS & SCIENCE

19. Jul 2018

Weg mit dem „Camouflage-Effekt“ – KIT (LTI) entwickelt vernetzte Beleuchtung


Weg mit dem "Camouflage-Effekt" - KIT (LTI) entwickelt vernetzte Beleuchtung

In der Dämmerung oder bei Nacht sind Fußgänger, die im Schatten von geparkten Autos hervortreten, für den Autofahrer und für Sensoren autonomer Fahrzeuge ein Risiko. Ihre Umrisse verwischen mit der Umgebung und werden schlecht wahrgenommen. Die Forscher des KIT arbeiten daher an einer Methode, Scheinwerferlicht mit Hilfe von externen Sensoren (am Straßenrand oder im Fahrzeug) optimal an die jeweiligen Ortsverhältnisse anzupassen. (mehr …)

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TESTS & SCIENCE

05. Okt 2017

Automatisierter Busservice


In Zukunft werden immer mehr Busse ohne Fahrer durch den Verkehr rollen, doch bei der Wartung werden aktuell noch viele händische Eingriffe benötigt. Forscher vom KIT haben deshalb in einer Studie ein Konzept für eine teilweise Automatisierung der Wartung, der Wäsche und Fahrzeugpflege entwickelt. So könnten etwa spezielle Roboter die Betankung oder Innenreinigung übernehmen.
golem.de >>

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TESTS & SCIENCE

18. Mai 2017

Selbstfahrtechnik-Testplattform aus Karlsruhe


Im Rahmen von „Opticar“ haben die Forschungsinstitute KIT & FZI sowie die Firma Myestro eine Erprobungsplattform für Stereo-Kamerasysteme im Maßstab 1:4 entwickelt. Damit wollen sie u.a. den Einsatz von Weitwinkelkameras – und damit eine menschenähnliche Wahrnehmung des Umfelds und der Raumtiefe – als Zusatz zu den bekannten Systemen Lidar, Radar & Co. erproben.
ka-news.de >>

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TESTS & SCIENCE

08. Dez 2016

Karlsruher Institut für Technologie (KIT) startet Projekt ARAMiS


Sicherheitskritische Anwendungen in Automobilität, Luftfahrt und Industrie 4.0 benötigen immer mehr Rechenleistung. Anhand von Demonstratoren zeigte das am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) koordinierte Projekt ARAMiS, dass Mehrkernprozessoren sich grundsätzlich für sicherheitskritische Anwendungen eignen. Nun startete am KIT das Projekt ARAMiS II mit dem Ziel, Entwicklungsprozesse, Entwicklungswerkzeuge und Plattformen für den effizienten Einsatz industriell verfügbarer Multicore-Architekturen zu erforschen und zu optimieren.
elektronikpraxis.vogel.de >>

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TESTS & SCIENCE

07. Jul 2016

Testregion für autonomes Fahren – Karlsruhe erhält Zuschlag


Das Verkehrsministerium von Baden-Württemberg hat entschieden: Das Testfeld zum vernetzten und automatisierten Fahren wird in Karlsruhe etabliert. Mit an Bord ist das Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Die Testregion soll sich bis nach Bruchsal und Heilbronn erstrecken. Auf diesem Testfeld können Firmen und Forschungseinrichtungen zukunftsorientierte Technologien und Dienstleistungen rund um das vernetzte und automatisierte Fahren im alltäglichen Straßenverkehr erproben. (mehr …)

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HARDWARE & SOFTWARE

31. Mrz 2016

Autonom- & Vernetzungsforschung in Karlsruhe


Im Rahmen der „Profilregion Mobilitätssysteme Karlsruhe“ erforschen Fraunhofer-Institute, KIT & Co. u.a. die Änderungen der Mobilität durch Alterung und Urbanisierung. Zudem werden etwaige Lösungen seitens des autonomen Fahrens und der Vernetzung mit anderen Autos sowie der Infrastruktur entwickelt, etwa mit einem eigenen vollautomatischen Fahrzeug.
elektroniknet.de >>

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TESTS & SCIENCE

21. Jan 2016

Uni Ulm verstärkt Forschung zum automatisierte Fahren


Die Universität Ulm, die Informatikforscher des FZI und das Karlsruher KIT haben dafür einen gemeinsamen Standort eröffnet. Das „Tech Center a-drive“ soll die Autonom-Kompetenz der Partner bündeln und in Kooperation mit der Industrie zu marktfähigen Innovationen weiterentwickeln. Daimler unterstützt das Vorhaben mit fünf, das Land mit 2,5 Mio. Euro.
idw-online.de >>, swr.de >>

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