SERVICE

11. Okt 2018

Warum Honda sich von Waymo trennte


Warum Honda sich von Waymo trennte – und sich stattdessen bei GMs Cruise Automation einkaufte (wir berichteten), ergründen David Welch und Alistair Barr für Bloomberg. Demnach sei Waymo nicht bereit gewesen, seine Technologie zum autonomen Fahren mit Honda zu teilen.
bloomberg.com >>

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STARTUP MONITOR

09. Okt 2018

Cadillac schlägt Tesla


Erstmals haben die mit Stiftung Warentest hierzulande vergleichbaren Consumer Reports Fahrassistenzsysteme autonomer Fahrzeuge untersucht. Im Ranking landet GMs Super Cruise vor Teslas Autopilot. Der Verbraucherorganisation zufolge herrsche bei diesem System die beste Balance zwischen technischen Möglichkeiten und Sicherheitsaspekte.
consumerreports.org >>

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STARTUP MONITOR

09. Okt 2018

Nachgereicht – Honda investiert bei Cruise


Insgesamt soll die General-Motors-Firma, die autonom fahrende Autos entwickelt, 2,75 Mrd. US-Dollar von Honda erhalten. Zunächst sollen eine Tranche von 750 Mio. US-Dollar überwiesen, in den kommenden zwölf Jahren zusätzlich zwei Mrd. US-Dollar investiert werden. Dafür erhält Honda einen Anteil von 5,7 Prozent an Cruise. Zusammen wollen die Unternehmen ein autonomes Fahrzeug entwickeln.
autonews.com >>

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SERVICE

27. Sep 2018

Autonom in die Zukunft


Mit seiner Investition in das auf künstliche Intelligenz und Robotik spezialisierte Startup Argo AI (wir berichteten) will Ford Waymo und GM in Sachen autonomer Technologie einholen. Das Vorhaben könnte Fahrt aufnehmen, wenn Argo AI andere investitionswillige Autobauer findet und vielleicht sogar den Börsengang wagt.
bloomberg.com >>

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STARTUP MONITOR

04. Sep 2018

Mitarbeiterbeteiligung


Cruise-Mitarbeiter sollen künftig Anteile an Cruise anstatt am Mutterunternehmen GM bekommen. Im Frühjahr hatte der Investitionsfonds des japanischen Technologiekonzerns Softbank eine Investition in Höhe von 2,25 Mrd. US-Dollar in GMs Geschäftsfeld für autonomes Fahren angekündigt (wir berichteten).
techcrunch.com >>

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NEWS & MARKETS

26. Jul 2018

GM macht Autobsitzer zu Vermietern


Carsharing-Dienst Maven, ein Tochterunternehmen von General Motors, erweitert seinen Service um ein Peer-to-Peer-Angebot. Damit können Besitzer von Fahrzeugen der GM-Markenfamilie diese vermieten. 60 Prozent der über die App von Maven vermittelten Mieten sollen an die Besitzer gehen. Der Service soll zunächst in den US-Städten Chicago (Illinois) sowie in Detroit und Ann Arbor (Michigan) verfügbar sein.
theverge.com >>

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HARDWARE & SOFTWARE

05. Jul 2018

GM mit heimlichen Ridehailing-Ambitionen


General Motors hat offenbar in aller Stille die Ridehailing-Plattform Cruise Anywhere entwickelt und dafür in San Francisco eine der größten Ladestationen in den USA gebaut. Laut Bloomberg will der OEM bereits im kommenden Jahr in das Robotaxi-Geschäft starten.
bloomberg.com >>

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STARTUP MONITOR

19. Jun 2018

GM erwägt Börsengang der Tochter Cruise Automation


Insidern zufolge erwägt der US-Autobauer General Motors einen Börsengang des Geschäftsfelds autonomes Fahren, um weiteres Kapital zu bekommen. Erst vor Kurzem hatte der Investitionsfonds des japanischen Technologiekonzerns Softbank insgesamt 2,25 Mrd. Dollar in die GM-Tochterfirma Cruise investiert.
boerse.ard.de >>

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HARDWARE & SOFTWARE

08. Mai 2018

Blockchain-Initiative


BMW, General Motors, Ford und Renault haben sich zusammengetan, um das Potenzial von Blockchain für die Automobilbranche zu erforschen und gemeinsam einheitliche und quelloffene Standards zu schaffen. Zu den mehr als 30 Gründungsmitgliedern der Mobility Open Blockchain Initiative (MOBI) zählen außerdem Bosch, Blockchain at Berkeley, Hyperledger, Fetch.ai, IBM and IOTA.
heise.de >>; intellicar.de >>

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HARDWARE & SOFTWARE

15. Mrz 2018

GM plant Autonetzwerk


Medienberichten zufolge denkt General Motors über ein eigenes Peer-to-Peer-Carsharing-Netzwerk à la Airbnb nach. Das System soll die Vermietung des eigenen Autos ermöglichen, wenn man es gerade selbst nicht nutzt, und noch in diesem Sommer an den Start gehen. GM kommentierte die Berichte bisher nicht. Ex-GM-Tochter Opel testete ein ähnliches Konzept mit dem „Car Unity“-Angebot, gemanagt vom Startup Tamica.
bloomberg.com >>

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Berlin und Bosch, das passt wirklich gut. Robert Bosch selbst ließ bereits 1916 das Haus erbauen, in dem heute die Berliner Repräsentanz der Robert Bosch GmbH ihren Sitz hat. Über 100 Jahre später ist der Technolgiekonzern mit ganz spannenden Themen in der Hauptstadt am Start.
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