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18.Dezember 2018

Ford Trend-Report 2019


Ford Trend-Report 2019

Quelle: Ford

Der Ford Trend-Report 2019 beschäftigt sich mit den Gründen von Verhaltensänderungen. Er dient zur Aufdeckung von dynamischen Beziehungen zwischen Verbrauchern und einer sich verändernden Technologielandschaft. Ford nutzt die Erkenntnisse dieses Reports, um seine Prioritäten auszurichten.

Dabei untersucht der siebte Trend-Report, wie sich das Verhalten beim Autofahren und in anderen Schlüsselbereichen des Lebens verändert.

„Wir haben uns auf den Weg gemacht, den Ursprung positiver Veränderung zu finden, jene Art und Weise, wie wir drängen und gedrängt werden, um besser zu werden“, so Sheryl Connelly, Ford Global Consumer Trends and Futuring Manager. „Generelle Veränderungen bereiten uns manchmal Unbehagen, doch kontrollieren wir stets unser eigenes Verhalten. Wenn wir uns auf eigene, umsetzbare Ziele konzentrieren, können wir wunderbare Dinge tun.“

Die wichtigsten Erkenntnisse im Überblick:

  • Fast die Hälfte der Erwachsenen glaubt, dass Angst den Wandel antreibt.
  • Acht und zehn Erwachsenen sind der Meinung, dass Technologie positiv ist.
  • 67 Prozent der Befragten würden ihre Kinder lieber mit einem autonomen Fahrzeug als mit einem Fremden fahren lassen.
  • Die Mehrheit der Befragten gibt an, dass sie beim Kauf von Produkten häufig die Umweltkosten berücksichtigen.
  • Dass Technologien das Pendeln im Berufsverkehrs einfacher machen, glauben 67 Prozent der Erwachsenen.

Aus diesen Erkenntnissen betrachtete Ford insgesamt sieben Trends näher:

  1. Verschiedene Perspektiven: Es wurde eine Spannung zwischen denen, die Zugang zu Technologie haben und glauben, dass dies eine gute Kraft ist, und denen, die keinen Zugang zu neuen Technologien haben, festgestellt. Daher hat der Autobauer den Zugang zu Technologien zur Priorität erklärt.
  2. Digitaler Detox: Menschen sind sich ihrer Abhängigkeit zu den Geräten bewusst. Sie suchen nach Wegen, weniger Zeit online zu verbringen.
  3. Rückgewinnung von Kontrolle: Bewusst agierende Konsumenten suchen nach Möglichkeiten für die Zurückgewinnung von mehr Lebensverantwortung. Um die Bedürfnisse und Gewohnheiten der Menschen besser zu verstehen, setzt Ford daher Empathie-Forschung ein. So soll eine Kombination aus Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsystemen gleichzeitig Komfort und Schutz bieten.
  4. Verschiedene Identitäten: Unterschiedliches Verhalten in sozialen Netzwerken hat auch Auswirkungen auf das Kaufverhalten. Ford versucht daher die Persönlichkeit des Fahrers im Fahrzeug wiederzuspiegeln und setzt auf Personalisierung bzw. Gestaltungsmöglichkeiten.
  5. Lebensarbeitszeit: Sabbaticals, flexible Arbeitszeiten und Möglichkeiten der persönlichen Weiterentwicklung spiegeln die veränderte Wahrnehmung von Arbeit wider. Diese Veränderungen versucht auch Ford als Arbeitgeber umzusetzen, indem Mitarbeiter beispielsweise für ehrenamtliche Arbeit bezahlt freigestellt werden.
  6. Umweltschutz: Die Verbraucher sind sich sicher, dass Fortschritte beim Umweltschutz von Veränderungen des menschlichen Verhaltens abhängen.
  7. Easy Street: Veränderungen finden auch in der Zeitnutzung unterwegs statt. Es geht zunehmend darum, wie Zeit unterwegs genutzt werden könnte.

Der komplette Trendmonitor findet sich hier >>

Editor: Tanja Lauch mit dem Pressematerial von Ford

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