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19.Oktober 2018

Finale des „BMW Group Dialoge 2018“


Finale des "BMW Group Dialoge 2018"

Quelle: BMW Group

Nach Los Angeles, Melbourne, Shenzhen und Rotterdam wurden am 15. und 16. Oktober beim Finale des „BMW Group Dialoge 2018“ in Berlin alternative Mobilitätskonzepte in Metropolen, flexible Fortbewegungsmöglichkeiten sowie Lösungsansätze diskutiert.

Im Rahmen der Dialogreihe sucht die BMW in Gesprächen mit Vertretern der Städte aus Politik, Unternehmen, Instituten, Universitäten und Bewohnern nach der Antwort zu der Kernfrage, wie sich die Mobilität in den Städten künftig entwickeln wird. Denn fest steht, dass die Nachfrage nach alternativen Mobilitätskonzepten steigt und intelligente, emissionsfreie Fahrzeuge konventionellen Fortbewegungsmöglichkeiten zunehmend Konkurrenz machen.

Harald Krüger, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG: „Die BMW Group gestaltet die Zukunft der urbanen Mobilität. Wir arbeiten daran, dass unsere Produkte und Services zu Lösungen für die Herausforderungen in den weltweiten Ballungsräumen werden. Unsere Dialoge mit den Entscheidern der Städte leisten dazu einen wesentlichen Beitrag.“

Für eine Studie, die im Zuge der Veranstaltungsreihe erstellt wurde, wurden in den o.g. Städten pro Stadt 500 Personen verschiedenen Alters und unterschiedlichem sozialen Hintergrund befragt. Die Fragen drehten sich u.a. um die Herausforderungen urbaner Mobilität, Erwartungen an das Produktportfolio sowie an emissionesfreie Fahrzeuge der BMW Group. Im Großen und Ganzen zeigt die Auswertung, dass

  • 49 Prozent neue Mobilitätsleistungen von BMW erwarten;
  • 45 Prozent vorrangig emissionsfreie Fahrzeuge im Portfolio erwarten;
  • und sich ein Großteil der Stadtbewohner auch eine emissionsfreie Fahrzeugproduktion wünschen.
Finale des "BMW Group Dialoge 2018"

Quelle: BMW Group

„Die Umfrage hat die Anforderungen an die Mobilität der Zukunft deutlich aufgezeigt“, fasst Dr.-Ing. Joachim Kolling, Leiter Mobility und Energy Services BMW Group, zusammen. „Dabei hat die BMW Group zum Beispiel in Berlin bereits verschiedene Projekte und Initiativen gestartet, unter anderem die Plattform Neue Mobilität Berlin“.

Im Zusammenhang mit der Umfrage wurde in den Berliner Quartieren Mierendorff-Insel und Klausenerplatz ein Projekt ins Leben gerufen, das unterschiedliche Mobilitätsangebote in Kooperation mit der TU Berlin, der Stadtverwaltung, lokalen Akteuren und Anwohnern erproben soll. Es soll den Anwohnern die Chance bieten, neue Angebote kennenzulernen und die alternative Nutzungen des öffentlichen Raums in der Bevölkerung bewusst und erfahrbar zu machen. Darüber hinaus gibt es Pläne, dass die Stadtverwaltung Berlin bis 2021 in Charlottenburg-Wilmersdorf 120 Parkplätze pro Jahr zu dezentral verteilten Mobilitätspunkten mit Ladeinfrastruktur umgestaltet.

Editor: Tanja Lauch mit dem Pressematerial der BMW Group

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