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08.November 2019

BMW ConnectedDrive Store – shoppen für das eigene Fahrerprofil


Die Freude am Fahren soll sich laut der bayerischen Kolleginnen und Kollegen nicht mehr nur auf das Fahrzeug selbst beziehen, sondern auch digital Fahrerin und Fahrer einbeziehen. Mit den digitalen Services, die man über den BMW ConnectedDrive Store nachbuchen kann, ist es schon seit 2014 möglich, das Fahrzeug zu personalisieren. BMW will nun einen Schritt weiter gehen.

Was bei Smartphones, Laptops und Tablets längst normal ist, will BMW in seinen Fahrzeugen ermöglichen: Man bietet nun nachträglich zusätzliche Fahrzeugfunktionen an. Aktuelle Beispiele dafür sind der Fernlichtassistent, das Fahrerassistenzsystem Active Cruise Control (ACC) mit Stop&Go und der BMW Drive Recorder. Durch die Erweiterung des Angebotes im BMW ConnectedDrive Store um konventionelle Fahrzeugfunktionen kann demnach jeder BMW auch nach der Auslieferung weiter personalisiert werden.

Durch das erweiterte digitale Angebot der BMW Group soll das Fahrzeug über viele Jahre hinweg zu aktualisieren sein. So muss man sich nicht schon beim Kauf auf bestimmte Sonderausstattungen festlegen, sondern kann diese im Laufe der Zeit immer wieder den individuellen Anforderungen anpassen. Peter Henrich, Senior Vice President Produktmanagement BMW: „Digitale Technologien und die klassische Automobilentwicklung verschmelzen immer mehr. Das ermöglicht es uns, den Kunden verschiedene Dimensionen von Freude am Fahren zu bieten. Dazu gehören auch immer aktuelle digitale Dienste und die Möglichkeit, sich Funktionen je nach Bedarf zubuchen zu können. Wir haben nun alle neuen BMW Fahrzeuge dazu technologisch befähigt und bauen das Angebot konsequent aus.“

Dem Kunden werden damit kontinuierlich neue digitale Angebote zur Wahl gestellt, die zum Zeitpunkt des Kaufs oder Leasing noch gar nicht verfügbar waren. Zudem will die BMW Group damit der digitalen Entwicklung und den neuen Technologien schneller gerecht werden. Die Zubuchbarkeit und das Freischalten von Fahrzeugfunktionen wird vorranging durch die Technologie des Remote Software Upgrade ermöglicht, das bereits im Mai 2019 gestartet ist. Neue digitale Dienste und Funktionen können over-the-air direkt ins Fahrzeug heruntergeladen und dann installiert werden. So soll der BMW über Jahre hinweg digital up-to-date bleiben. Peter Henrich: „Wir können uns langfristig auch vorstellen, digitale Dienste nicht mehr nur ans Fahrzeug zu koppeln, sondern an den Kunden der sie bucht.“ Besonders attraktiv wäre das auch bei Gebrauchtwagen. Hier ist der Zweitkäufer nicht länger an die digitalen Ausstattungsmerkmale des Vorbesitzers gebunden, sondern kann selbst auswählen, was seinen Bedürfnissen und Anforderungen entspricht. Es entsteht quasi ein digitaler Aftermarket. Glaubt man aktuellen Untersuchungen, dann ist ein digitales Ökosystem nicht nur vielversprechend, sondern gar notwendig – insbesondere im Hinblick auf einen schrumpfenden analogen Aftermarket.

Das Angebot sich digitale Dienste wie beispielsweise RTTI, On-Street-Parking Information oder BMW Music im Nachhinein zu bestellen, wird nun um die Möglichkeit erweitert, auch Fahrzeugfunktionen freizuschalten. Seit August ist es möglich, den Fernlichtassistenten zu installieren, ebenso wie den Abstandsassistenten Active Cruise Control (ACC) mit Stop&Go und den BMW Drive Recorder. Der BMW Drive Recorder nutzt die Kameras der Fahrerassistenzsysteme zur Aufnahme von Videobildern rund ums Fahrzeug, beispielsweise auf dem Weg durch eine besonders spektakuläre Landschaft. Die notwendige Hardware für diese Funktionen ist je nach Modell und Sonderausstattung bereits im Fahrzeug integriert. Das ist abhängig von der Sonderausstattung. So soll zum Beispiel der BMW Drive Recorder steht in einigen neuen Modellen jeweils in Verbindung mit dem Parking Assistant Plus zur Verfügung stehen. Voraussetzung für Remote Software Upgrade ist das BMW Operating System 7.0.

In Zukunft wird das Angebot zusätzlicher Fahrzeugfunktionen erweitert, heißt es bei BMW. Peter Henrich: „Mit digitalen Services on Demand streben wir ein neues Modell an, das dem Kunden weitaus mehr Freiheit und Flexibilität ermöglicht, als das bisher möglich war. Beispielsweise könnte man in Zukunft auch Funktionen wie Remote Engine Start oder das adaptive M Fahrwerk anbieten.“

Ein Klassiker im Vertrieb von digitalen -Zusatzservices setzt der Münchner Autobauer auch ein. Im BMW ConnectedDrive Store besteht die Möglichkeit, ausgewählte Angebote digitaler Dienste auch als Teaser für einen bestimmten Zeitraum unverbindlich zu testen. Je nach Dienst werden sogenannte Teaser bereits ab Auslieferung des Fahrzeugs angeboten, die dann über den Store für einen individuellen Zeitraum verlängert werden können oder auslaufen.

Und natürlich feiert man bei BMW ConnectedDrive auch die Black Week. Zwischen dem 26.11.19 bis dem 03.12.19 bietet der OEM auf alle Services die im BMW ConnectedDrive Store angeboten werden 30% Rabatt.

Editor: Jens Stoewhase mit Pressematerial der BMW Group

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