20.11.2019 - 14:25

Wie sehr Berlin selbst ein Reallabor für den Wandel der Mobilität ist

Eine Bestandsaufnahme im November 2019

Berlin ist nicht nur Deutschlands Hauptstadt sondern auch Deutschlands größte Stadt. Wir steuern auf die Vier-Millionen-Einwohner zu. Und obwohl Berlin eine der Städte mit dem geringsten Anteil an Privatfahrzeugen ist, steckt sie in der Verkehrskrise. Gleichzeitig ist Berlin das wohl größte Reallabor in Deutschland, wenn es um die Entwicklung neuer Mobilität geht. Und das nicht erst seit Tesla verkündete, in der „Berlin-Area“ seine vierte Gigafactory zu bauen.

Nach dem in Berlin der Begriff „Gentrifizierung“ seine deutsche Prägung erfahren hat, mit dem der Prozess des schnellen Wandels von Wohnquartieren überschrieben wird, ist in der Hauptstadt inzwischen ein weiteres Zauberwörtchen für den Wandel in der Wohnkultur unterwegs: Verdichtung. Dieses Wort meint im Wesentlichen zwei große Aspekte. Einerseits werden Gegenden „nachverdichtet“, so werden also in bestehende Quartiere weitere Häuser gebaut oder es werden Wohnkomplexe zugelassen, die mit mehreren Hinterhöfen versehen sind, wie man es aus der Zeit der Mietskasernen Anfang des 20. Jahrhunderts in Berlin schon kannte. Andererseits werden auch Wohngebäude an sich verdichtet: Die Folge sind niedrigere Decken, wie es bei Neubauten aus Gründen der Energieeffizienz schon nötig ist. Die Folge sind aber auch Wohnungen, die über weniger Fläche verfügen. In einem Umfeld von Altbauten, wo 3-Zimmer-Wohnungen schon mal 80 bis 90 Quadratmeter aufweisen, entstehen nun in Neubauprojekten dringend benötigte aber wenige Vier-Zimmer-Wohnungen mit der gleichen oder gar weniger Fläche. Vorrangig ist Berlin jedoch eine Single-Stadt. Dadurch entstehen überwiegend 1- und 2-Zimmer-Wohnungen. Diese Verdichtung führt zwangsläufig zu mehr Verkehrsaufkommen in den Stadtquartieren: mehr Warenlogistik, mehr Privatfahrzeuge, mehr Fußgänger und Radfahrer.

Carsharing

Gleichzeitig ist Berlin die Stadt der neuen Mobilitätsangebote. So tummeln sich in der Stadt an der Spree u.a. die Carsharer WeShare (Volkswagen, elektrisch), Sixt Share (Verbrenner & elektrisch), Share Now (BMW & Daimler, Verbrenner & elektrisch), Miles (Startup, Verbrenner), Oply (Startup, Verbrenner), Flinkster (Deutsche Bahn, Verbrenner & elektrisch), Mobileeee (Startup, elektrisch), Ubeeqo (Startup, Verbrenner), Cambio (Verbrenner), Stadtmobil (Verbrenner). Dabei setzen einige auf das Free-Floating-Modell, bei dem die Fahrzeuge frei im Geschäftsgebiet des Anbieters abgestellt werden können, andere Anbieter setzen auf feste Stellplätze bzw. Kieze (Stadtviertel) in den die Fahrzeuge abgeholt und abgestellt werden müssen. Mit Drivy bzw. Getaround gibt es auch einen Anbieter im Bereich des privaten bzw. Peer-to-Peer-Carsharings, gleichzeitig kooperiert Drivy auch mit Greenwheels (Volkswagen-Beteiligung, Verbrenner).

Bikesharing

Berlin ist nicht nur eine Stadt, die über Fahrradwege diskutiert. Berlin war auch, dank langsamer Politik, Opfer der großen Bikesharing-Schwemme – damals 2017/18. So warfen Ofo, Obike und Mobike 2017 tausende Mietfahrräder in die Stadt. Mobike überlebte, Ofo und Obike sind inzwischen nicht mehr in Berlin am Markt. Parallel dazu gab es schon vorher stationsbasiertes Bikesharing in der Stadt. Nach dem Call a Bike der Deutschen Bahn die Lizenz für stationsbasiertes Sharing einbüste, kam die Bahn mit dem Discounter Lidl und den Lidl Bikes im Free-Floating-Modell zurück. Nextbike bekam die neue Lizenz und ging eine Partnerschaft mit dem Music-Streaming-Dienst Deezer ein. Für die entsprechenden Fahrradleihstationen wurden in Berlin teilweise schon Parkbuchten umgewidmet – z.B. in Friedrichshain-Kreuzberg. Inzwischen sind auch weitere Player mit einem Free-Floating-Angebot dabei. Neben Mobike sind das Jump (Uber, E-Bikes), Byke und Donkey Republic. Darüber hinaus gibt es auch zahllose kleine Fahrradverleiher, auch Hotels bieten inzwischen eigene Fahrräder für ihre Gäste an. Seit dem Sommer 2017 gibt es auch ein Lastenrad-Sharing in Berlin. Flotte Berlin verleiht die Bikes kostenlos – inzwischen sind es 50 Fahrzeuge in sieben Berliner Stadtbezirken.

Scooter-Sharing

Auch in Bezug auf das Mikroroller-Sharing bewies die Stadtverwaltung wieder kein glückliches Händchen. Kurz nach dem die gesetzlichen Weichen für den Verleih von Kleinstrollern gestellt waren, hatten die neuen Anbieter ihre Mikroroller-Flotten in der Stadt verteilt. In anderen europäischen und amerikanischen Städten waren diese Services schon bis zu einem Jahr auf dem Markt. Es gab also genug Erkenntnisse zu Regulierungsoptionen und zu Folgen für den Stadtverkehr. In Berlin ließ man erst einmal gewähren. Das brachte dem Angebot ein schlechtes Image ein und sorgte für Schlagzeilen, die es hätte bei guter Vorbereitung nicht geben müssen. Inzwischen wird nachjustiert, teils in enger Zusammenarbeit mit den Anbietern. Aktuell gehören die Roller der Anbieter Tier, Circ, Voi, Jump (Uber), Bird und Lime zum Stadtbild. Bei Circ und Voi steht wohl schon die erste Fusion ins Haus, viele Experten erwarten hier generell eine Konsolidierungswelle unter den Anbietern.

Allerdings bedeutet Scooter-Sharing in Berlin auch, dass es mit Coup und Emmy zwei Anbieter gibt, die elektrisch angetriebene Mopeds im Sharing anbieten. Das in Berlin gegründete Emmy setzt auf die kultige Elektroschwalbe, die Bosch-Tochter Coup hat die eRoller des taiwanesischen Anbieters Gogoro in der Flotte.

Ridesharing, Pooling

Free Now, CleverShuttle, Uber, BerlKönig – das sind die Mobilitätsmarken, hinter denen sich vorrangig Chauffeur-, Taxi- oder Sammelbusservices „verstecken“. Free Now ist das neue Joint Venture von BMW und Daimler. Die ehemals bekannteste Marke von Free Now war Mytaxi, inzwischen in der neuen Marke aufgegangen. Mit Ride startete Free Now jüngst ein sogenanntes Mietwagenangebot mit Fahrer, das günstiger angeboten wird als es ein Taxi auf gleicher Strecke sein kann. Uber ist im gleichen Segment unterwegs. CleverShuttle fährt elektrisch durch die Stadt und ist im Pooling zu verorten. Fahrgäste buchen per eine Strecke und ein Algorithmus sorgt dafür, dass ein elektrisch angetriebener Van mehrere Fahrgäste auf einer Strecke aufnimmt, die wiederum ähnliche Ziele im Stadtgebiet haben. Der BerlKönig, eine Kooperation des Daimler-Ventures ViaVan und der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), funktioniert sehr ähnlich. Während CleverShuttle bereits elektrisch startete, wird die Flotte des BerlKönigs sukzessive auf die elektrische Vans von Daimler umgestellt.

Multimodale Mobilität

Eine Berliner Erfolgsgeschichte ist das Startup Carjump. Nach einer ersten schwierigen Gründungsphase kam es zum Reset und nach erfolgreicher Markteinführung als Aggregator verschiedener Sharing-Services übernahm letztlich der französische Autohersteller PSA das Startup und firmierte in den Mobilitätsanbieter Free2Move um. Inzwischen ist Free2Move als Aggregator in 15 Ländern aktiv.

Eine besondere Rolle spielen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Sie ließen sich vom aus dem litauischen Vilnius stammenden Startup Trafi die Jelbi-App entwickeln. Sie fungiert ebenfalls als Aggregator, der Zugang zu unterschiedlichsten Mobilitätsangeboten bietet – natürlich auf zum ÖPNV der Stadt Berlin und dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB). Und zum ÖPNV in Berlin-Brandenburg gehört viel: S-Bahn und Regionalbahn (Deutsche Bahn), Bus, U-Bahn, Tram bzw. Straßenbahn, Fähren, BerlKönig. Jenseits des ÖPNV fällt jedoch auf, dass meist nur die kleineren Anbieter mit ihren Sharing-Services über die Jelbi-App nutzbar sind. So haben die Autobauer ihre Carsharing-Angebote WeShare und Share Now bisher nicht integriert.

Berlin als Reallabor mit Optimierungspotenzial

Die aufgezählte Fülle an verschiedenen Mobilitätsangeboten zeigt, wie unterschiedlich die Optionen sein können. Gleichzeitig bleibt natürlich die Frage, ob alle Anbieter überleben werden. In einer Stadt, in der die Diskussion um die Mobilitätswende oft sehr agressiv geführt wird, dürfte es für ein breites Angebot an Mobilität ein großes Publikum geben. Stadtplanerisch und verkehrspolitisch sind die Verdichtung und der starke Zuzug sowie das große Mobilitätsangebot wichtige Argumente für weniger Autos in der Stadt. Mit Jelbi, Free2Move und Uber mit Jump gibt es Player, die nicht unterschiedlicher sein könnten, die jedoch – neben den Aggregatoren – ein multimodales Mobilitätsangebot schaffen.

Einige Themen sind jedoch bisher auch nicht nachvollziehbar. So kooperiert die BVG eher mit dem internationalen Startup ViaVan für den BerlKönig, obwohl in der Hauptstadt auch das Startup Door2door mit seinem Shuttle-Bus-Service allygator lange vor dem BerlKönig Tests absolvierte. Der in Berlin ansässige Ride-Sharer Moia (Volkswagen-Tochter) hat für seine Services bisher keine Genehmigung in der Hauptstadt. Man startete in Hannover und Hamburg. In der Hansestadt startete Moia sogar mit rein elektrischen Bussen, die im Volkswagen-Konzern explizit für solche Services entwickelt und gebaut werden.

Trotz dieser großen Zahl an Anbietern verschiedenster Dienste darf man eines nicht übersehen: Ein Großteil der Angebote sind jeweils nur im Innenstadtbereich nutzbar. Die Randbezirke profitieren – wenn überhaupt – nur sehr indirekt von den Angeboten.

Aktuell will Berlin insgesamt 100 Millionen Euro in den Ausbau von Radwegen stecken – verteilt über 10 Jahre. Damit können etwa 100 Kilometer Radwege gebaut oder ausgebaut werden – bei einem Berliner Straßennetz von 5452 km. Laut der Senatsverwaltung für Verkehr und Stadtentwicklung und dem ADFC Berlin verfügt die Stadt bisher über 750 Kilometer Radwege auf und an Tempo-50-Straßen.

Allerdings kommt die Elektromobilität dafür im ÖPNV an. Ein guter Teil der BVG-eigenen Fahrzeugflotte ist bereits elektrisch unterwegs. Bis 2021 sollen auch 225 Elektrobusse im Einsatz sein. Der Ausbau der Tram bzw. Straßenbahn und U-Bahnprojekte stocken gelegentlich, sind finanziell für die hochverschuldete Stadt auch ein Kraftakt.

Gut – und über den Flughafen BER, der seit (zum Zeitpunkt des Entstehens dieses Textes) 2727 Tagen auf seine Eröffnung „wartet“, müssen wir gar nicht erst reden…

Neue Mobilität als Wirtschaftsfaktor und Jobmotor

Neben diesen zahlreichen Services, die man in Berlin inzwischen nutzen kann, ist die Stadt der Ort, an dem die neue Mobilität auch neue Jobs schafft und Firmenansiedlungen stattfinden. Die prominenteste ist sicherlich Teslas Gigafactory, die jedoch im brandenburgischen Grünheide entstehen soll, also vor den Toren Berlins. Allerdings ist die Berliner Politik mindestens so überschwänglich im sich zuprosten, wie die Gigafactory groß werden soll.

Gleichzeitig muss man sich als Stadt auch nicht verstecken. Mit der Drivery, dem Euref-Campus und dem MotionLab gibt es drei prägnante Orte, an denen jeweils explizit an der Entwicklung neuer Mobilitätskonzepte gearbeitet wird. In der Drivery versammeln sich im ehemaligen Gebäude des Ullstein-Verlages zahlreiche Startups, wie der Scooter-Sharer Tier Mobility oder Enway, das autonome Kehrmaschinen entwickelt. Auf dem Euref-Campus wurde mit Hubject ein Unternehmen aufgebaut, das eRoaming für die Ladeinfrastruktur europa- bzw. weltweit möglich macht. Der Scooter-Sharer Emmy schraubte hier an den ersten technischen Lösungen. Auch die Berater von Inno2Grid sitzen auf dem Euref-Campus. Sie entwickeln u.a. Mobilitätskonzepte für Quartiere. Im MotionLab, einem Co-Crafting-Space, entwickeln Ono und CitKar neue City-Transportfahrzeuge auf der Basis von elektrisch angetriebenen Lastenrädern.

Über die Stadt verteilt gibt es inzwischen viele Startups und größere Unternehmen, die datenbasierte Geschäftsmodelle für die Mobilität entwickeln oder eben, wie Moia, sogar die Entwicklung neuer Fahrzeuge und Betreiberkonzepte vorantreiben. Gleichzeitig sind auch die Autokonzerne zurück in der Stadt, in der Automobilbau vor dem zweiten Weltkrieg groß war. Porsche und Volkswagen haben jeweils ein Digital Lab (VW, Porsche) am Spreeufer eröffnet. Daimler hat nur wenige hundert Meter davon entfernt eine Art Daimler-City mit aufgebaut. In Mitte siedeln gerade die digitalen Joint Ventures der Now-Gruppe (Park Now, Charge Now, Share Now, Reach Now, Free Now) von BMW und Daimler an. Unweit des Alexanderplatzes tüftelt der VW-Konzern gemeinsam mit Startups an neuen digitalen Geschäftsmodellen. In der Nachbarschaft zur Drivery arbeiten die Zulieferer Hella Aglaia und Bosch an Projekten und konkreten Soft- und Hardwareprodukten. Mit der IAV und der P3 Group haben zwei wichtige Entwicklungsleister Standorte in Berlin. In Sachen Logistik darf man Fliit, Fleetboard, Freighthub nicht vergessen. Weitere Startups sind zur Zeit Vimcar, German Autolabs, High Mobility, Comodule, Door2Door. Die Deutsche Bahn unterhält mit der Mindbox einen eigenen Hub für Mobility-Startups. Mit Here sitzt in Berlin der Ableger der OEMs, der weltweit Standards für Mobilitätsdaten setzt, schon weil die deutschen OEMs, internationale Digitalkonzerne und Automobilzulieferer die Gesellschafter sind. Eine echte Erfolgstory ist auch OpenSynergy – 2007 gegründet, 2016 von Panasonic übernommen. Das Unternehmen entwickelt Software für Fahrzeuge.

Mit der eMO Berlin gibt es in der Stadt eine zentrale Anlaufstelle für intelligente Mobilität. Sie organisiert Netzwerkveranstaltungen und ist als Teil der Berliner Wirtschaftsförderung für Firmenansiedlungen unterstützend tätig. Mit Deep Berlin gibt es zusätzlich ein Netzwerk, das mit dem Fokus Künstliche Intelligenz und Mobilität verschiedenste Player in der Stadt zusammenbringt.

Forschung und Wissenschaft

Gleichzeitig sitzt in Berlin auch die Forschung und Wissenschaft an verschiedensten Projekten und Themen: Nehmen wir das Pilotvorhaben „Last Mile – New Neighbourhood“. Es untersucht, inwieweit neue Formen der Mobilität und Raumnutzung die Transformation der Großwohnsiedlung Neu-Hohenschönhausen in Richtung eines nutzungsdurchmischten, lebendigen Quartiers unterstützen können. Das Forschungsprojekt Diginet-PS erforscht das automatisierte und vernetzte Fahren unter realen Bedingungen mit einem Testfeld im hochkomplexen Berliner Mischverkehr. Die TU Berlin aber auch Fraunhofer Fokus sind u.a. dabei. Das Institut für Verkehrsforschung unter Leitung von Prof. Dr. Barbara Lenz versammelt Knowhow in der Hauptstadt, wie auch die Projektgruppe Mobilität am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) unter der Leitung von Prof. Dr. Andreas Knie. Zuvor arbeitete Knie am InnoZ (Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel) tätig. Das wurde inzwischen abgewickelt. Ein Großteil der dort arbeitenden Kolleginnen und Kollegen sind durch Nuts One übernommen worden. Das Unternehmen ist konzeptionell und beratend im Feld neuer innovativer Mobilitätskonzepte seit August 2019 tätig.

Kurz nach langem Text: Die Stadt ist voll spannender Perspektiven und dürfte somit auf dichtestem Raum ein Schmelztiegel der verschiedensten Optionen auf neue Mobilität sein.

Autor: Jens Stoewhase [Der Artikel erhält gelegentlich Updates.]

 

Autor: jst

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20.11.2019 14:06