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15.März 2019

Telekom unterstützt Automobilbranche bei Cyberabwehr


Telekom unterstützt Automobilbranche bei Cyberabwehr

Quelle: Deutsche Telekom

Automatisiertes und vernetztes Fahren erhöht nicht nur die Sicherheit und den Komfort der Autofahrer durch Assistenzsysteme, es macht die Fahrzeuge durch integrierte SIM-Karten auch zu rollenden Hotspots. Dies macht die Fahrzeuge jedoch auch anfällig für Cyberangriffe. Wie die Deutsche Telekom auf dem Cyber Security Tech Summit Europe in Bonn bekannt gab, will es mit einem speziellem Abwehrzentrum für Autos die Automobilbranche unterstützen und die Fahrzeuge vor entsprechenden Angriffen schützen.

Das 2017 in Bonn gegründeten Cyber Defense und Security Operation Center (SOC) schützt die IT der Telekom und sichert auch diverse DAX 30-Unternehmen und Mittelständler. In den SOCs analysieren die Experten Hackerangriffe, hinterfragen deren Absichten, stellen die Fähigkeiten fest und untersuchen die dahinter steckende Taktik (Threat Intelligence). Mit den gewonnen Erkenntnissen verbessert die Telekom die eigene Technik für Cyberabwehr.

Der Chef der Telekom Security Dirk Backofen, sagt: „Das vernetzte Fahrzeug braucht einen digitalen Bodyguard. Hacker stoppen nicht vor unseren Autos. Das vernetzte Fahren wird nicht ohne eine Cyberabwehr in Echtzeit auskommen.“

Schon jetzt unterstützt die Deutsche Telekom die Autoindustrie bei Entwicklung vernetzter und eigenständig fahrender Autos. Nun soll ein Abwehrzentrum für Autos in ein bestehendes SOC integriert werden, um das Know-how bei Sicherheit mit dem Wissen im Automobilbereich zu bündeln.

Editor: Tanja Lauch mit dem Pressematerial der Deutschen Telekom

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