HARDWARE & SOFTWARE

15.Mai 2019

Qualität statt Quantität: Foretellix kündigt Foretify-Technologie an


Bisher basierten die Metriken und Testmethoden für autonome Fahrzeuge (AF) auf der Anzahl der gefahrenen Kilometer. Dadurch wurden physisch oder virtuell protokollierte Fehler jedoch nicht mit relevanten zentralen und peripheren Fahrszenarien korreliert. Foretellix bringt mit der Foretify-Technologie nun einen abdeckungsorientierten Ansatz in die AF-Branche.

Dieser findet bereits umfangreiche Verwendung in der Halbleiterbranche und schiebt den Fokus auf die Abdeckungsqualität. Die offene High-Level-Sprache zur Szenariobeschreibung (SDL), intelligente und skalierbare Automatisierung, Analytics und Metriken von Foretify ermöglicht „One to Many“ (Übertragung einer Szenariospezifizierung auf viele Szenariovarianten) und „Many to One“ (Ergebnisse vieler durchgeführter Test können im Rahmen einer Metrik für Abdeckung aggregiert werden) zwei Elemente für das Komplexitätsmanagement.

„Wir sind der Meinung, dass der Übergang der Branche von der Kilometeranzahl zur Abdeckungsqualität dazu beitragen wird, das wahre Versprechen und den breitgefächerten Einsatz autonomer Fahrzeugen zu realisieren“, so Ziv Binyamini, CEO von Foretellix. „Unsere bahnbrechenden technologischen Neuerungen „One to Many“ und „Many to One“ werden unsere Kunden in die Lage versetzen, diese enorme Komplexität zu bewältigen, und die messbare Sicherheit liefern, die von Kunden, Entwicklern, Versicherungsgesellschaften und Aufsichtsbehörden hoch geschätzt wird.“

Foretify ist auf die Sicherheitsverfizierung und -validierung von autonomen Fahrzeugen zugeschnitten und beinhaltet Metriken für die Szenarioabdeckung, die erforderlich sind, um Verbrauchern, Zulieferern, Versicherungsgesellschaften und Aufsichtsbehörden ein überzeugendes Sicherheitsargument zu liefern.

Editor: Tanja Lauch mit dem Pressematerial von Foretellix

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