28.04.2020 - 08:44

Das i-Cockpit bei Peugeot – ein Erfolgskonzept

Intuitive Bedienung und höchster Fahrkomfort – das verspricht die neueste Generation des Peugeot i-Cockpit. Diese besteht aus einem bis zu 10 Zoll großen Touchscreen, einem kompakten Multifunktionslenkrad und einem höher ins Blickfeld gerichteten neuen 3D-Kombiinstrument. Danke Letzterem werden alle wichtigen Informationen stets im natürlichen Sichtfeld des Fahrers angezeigt.

Seit dem Jahr 2012 ist es ein typisches Merkmal vieler Peugeot Modelle: das i-Cockpit. Es besteht aus einem kompakten Lenkrad, einem höher ins Blickfeld gerichteten Kombiinstrument und einem modernen Touchscreen. Peugeot verspricht seinen Fahrern damit eine intuitive Bedienung und verbesserten Fahrkomfort.

Das Cockpit wurde erstmals im Jahr 2010 von der Löwenmarke vorgestellt. Es war Teil des Konzeptautos Peugeot SR1, mit dem der Chefdesigner Gilles Vidal eine neue Ära der Designsprache beim französischen Autobauer einläutete. Seit der ersten Einführung in einem Serienfahrzeug – im Jahr 2012 mit dem Peugeot 208 – ist das i-Cockpit fester Bestandteil. In den folgenden Jahren hat es sich weiterentwickelt und wurde dabei immer wieder von neuen Konzeptfahrzeugen inspiriert. Die Studie Peugeot EXALT galt etwa als Vorbild für das Armaturenbrett beim neuen Peugeot 508. Die Architektur des i-Cockpit im neuen Peugeot 208 wurde maßgeblich von dem Konzeptfahrzeug Peugeot FRACTAL beeinflusst. Das neueste 3D-Kombiinstrument stammt ursprünglich von der Studie Peugeot QUARTZ.

Auch wenn sich das Peugeot i-Cockpit seit seiner Markteinführung weiterentwickelt hat, blieben seine wesentlichen Merkmale bestehen:

– ein kompaktes Lenkrad für ein besseres Fahrgefühle und ein einfacheres Handling,
– ein höher ins Blickfeld gerichtetes Kombiinstrument; seit dem Peugeot 3008 mit hochauflösendem Bildschirm, grafischen Animationen und individualisierbaren Konfigurationsmöglichkeiten,
– ein großer HD-Touchscreen in der Mitte der Armaturen,
– Klaviertasten, sogenannte „Toggle Switches“ oder „Kippschalter“, die dem Fahrer oder der Fahrerin einen direkten und einfachen Zugriff auf die wichtigsten Komfortfunktionen ermöglichen.

Das Peugeot i-Cockpit berücksichtigt zudem drei wichtige Kriterien für eine passende Ergonomie und hohen Fahrkomfort:

– Augen: Alle wichtigen Informationen werden im Blickfeld der Fahrerin oder des Fahrers angezeigt, sodass diese sich nicht von der Straße abwenden müssen.
– Hände: Die verwendeten Materialien haben eine angenehme Haptik, darüber hinaus sind alle Bedienelemente für eine gute Erreichbarkeit praktisch platziert. Ihre Steuerung ist intuitiv und ergonomisch.
– Karosserie: Der Fahrgastraum schmiegt sich um seine Insassen. Die Vordersitze bieten hervorragenden Komfort und Halt.

Das Cockpit verdankt seinen Erfolg der genauen ergonomischen Gestaltung, glaubt man bei Peugeot. So haben die Designer erkannt, dass beispielsweise nicht die Körpergröße eines einzelnen Menschen ausschlaggebend für den Komfort an Bord ist. Vielmehr war bei der Entwicklung das Verhältnis von Oberkörper und Beinen entscheidend, heißt es. Die daraus gewonnenen Daten halfen demnach den Designern von Peugeot bei der Entwicklung der Verstellbereiche der Sitze und des Lenkrads.

Heute ist das i-Cockpit in nahezu allen Modellen von Peugeot ein fester Bestandteil. Der aktuelle 208 ist mit der neuesten Generation des i-Cockpit ausgestattet. Diese besteht aus einem höher ins Blickfeld gerichteten neuen 3D-Kombiinstrument, einem bis zu 10 Zoll (25,4 cm) großen Touchscreen und einem kompakten Multifunktionslenkrad. Informationen wie Geschwindigkeit und Drehmoment werden durch die hohe Position des 3D-Kombiinstruments immer im Sichtfeld des Fahrers digital angezeigt. Durch den 3D-Effekt soll es die wichtigen Hinweise zudem näher im Sichtfeld darstellen. Dadurch steigt die Reaktionsfähigkeit um eine halbe Sekunde, erklärt Peugeot. Je nach Ausstattungsvariante und ausgewählten Optionen ist der Touchscreen in einer Größe bis zu 10 Zoll (25,4 cm) erhältlich.

Autor: jst

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