09.01.2020 - 12:03

CES: FEV stellt u.a. Datenmanagement- und Auswertungssystem für Tests vor

Fahrzeugentwickler FEV zeigt Lösungen für automatisierte und vernetzte Fahrzeuge. Im Mittelpunkt der weltweit wichtigsten Messe für Unterhaltungselektronik stehen in diesem Jahr technologische Weiterentwicklungen in den Bereichen Autonomes Fahren und Fahrerassistenzsysteme.

Bei der Absicherung dieser automatisierten Fahrfunktionen sind Systeme erforderlich, die bei Testfahrten die vielfältigen Szenarien im Straßenverkehr erkennen, bewerten und für die Entwickler aufbereiten. Dieser zentralen Herausforderung begegnet FEV mit einem eigens entwickelten Datenmanagement- und Auswertungssystem. Das greift auf die Rechnerleistung der Microsoft Cloud-Plattform Azure zurück. Die Ergebnisse der Zusammenarbeit zwischen der FEV und Microsoft werden auf der CES ebenso vorgestellt wie ein Cockpitkonzept mit Fahrerüberwachungs- und Warnfunktionalität, das auf die FEV-eigene Fahrsimulationssoftware xMOD zurückgreift. Außerdem hat FEV das „See Through Konzept“ im Gepäck. Dabei werden mittels V2V-Vernetzung die Frontkameras zweier hintereinanderfahrender Fahrzeuge so miteinander verbunden, dass der Fahrer im nachfolgenden Fahrzeug sieht, was sich vor dem ersten Fahrzeug befindet.

PolySync und FEV präsentieren darüber hinaus gemeinsam das DriveKit. Dies ist ein Komplettsystem zur vollständigen Kontrolle der Subsysteme für Lenkung, Bremseinrichtung, Beschleunigung und Getriebeschaltung. Das DriveKit ermöglicht effizientes Entwickeln und Testen von autonom fahrenden Fahrzeugen.

Mit CADET stellt FEV ein „Gateway“-Modul der nächsten Generation vor. CADET wird als „Glue Module“ bei der Entwicklung von OEM-Plattformen oder beim Proof-of-Concept-Fahrzeugbau eingesetzt. Es ermöglicht eine effiziente Fahrzeugentwicklung, indem es die Integration von aktuellen EDUs mit unterschiedlichen Kommunikationsprotokollen in Fahrzeuge erleichtert.

Außerdem stellt FEV ein neuartiges 3D-Beleuchtungskonzept vor, das auf der Mikro-Linsen-Array-Technologie basiert. Bisher wird die Technologie in der Außenwerbung eingesetzt und soll auch im Automobilbereich neue Möglichkeiten bieten. Mit ihr lassen sich demnach Bilder erzeugen, die ohne Brille oder andere Hilfsmittel dreidimensional wahrgenommen werden können. Im Fahrzeugcockpit der Zukunft lassen sich damit holografische Bedienelemente wie zum Beispiel virtuell aus der Mittelkonsole projizierte Schalter erstellen, die der Fahrer per Hand bedienen kann.

Editor: Jens Stoewhase mit Pressematerial der FEV Europe GmbH

Autor: jst

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