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25. Okt 2018

KI nach dem Vorbild Vorbild natürlicher Nervenbahnen


KI nach dem Vorbild Vorbild natürlicher Nervenbahnen haben Wissenschaftler der TU Wien programmiert. Pate stand der Fadenwurm C. elegans. Das Gehirn wurde am Computer simuliert und das Modell anschließend mit speziell entwickelten Lernalgorithmen angepasst. Das Erstaunliche: Obwohl das vom Wurm inspirierte Netzwerk lediglich über zwölf Neuronen verfügt, kann es darauf trainiert werden, ein Auto an einen definierten Ort zu manövrieren.
elektroniknet.de >>

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18. Okt 2018

Großes Potenzial für neue Mobility-Konzepte


Sowohl in urbanen Ballungsräumen als auch auf dem land wird nach Alternativen zum motorisierten Individualverkehr gesucht. Innovative Lösungen wie Car-Sharing oder Ride-Sharing stoßen dabei auf breites Interesse der Bevölkerung. So sehen 9 von 10 Bundesbürgern die Vorteile von Sammelfahrten. Und jeder Dritte könnte sich vorstellen, sein eigenes Auto fürs Car-Sharing anzubieten. Das zeigt eine Umfrage des Digitalverbandes Bitkom, die anlässlich der Digital Mobility Conference vorgestellt wurde.
bitkom.org >> (Whitepaper-Download)

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18. Okt 2018

Akzeptanz für Mobility-as-a-Service steigt


Einer Untersuchung des Forschungsinstituts Juniper Research zufolge werden in diesem Sektor bis zum Jahr 2023 über elf Mrd. US-Dollar Gewinn erwirtschaftet. Derzeit beläuft sich der Gewinn auf 100 Mio. US-Dollar. Damit läge das jährliche Wachstum bei durchschnittlich 156 Prozent.
greencarcongress.com >>


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17. Okt 2018

ADAC Studie: Einführung von Automatisierungsfunktionen in der Pkw-Flotte


Auf Fachmessen werden zunehmend Technologien für das automatisierte Fahren vorgestellt. Doch wann werden diese Systeme serienmäßig in privaten Pkw zu finden sein, welche Hoffnungen können wir uns machen und welche Möglichkeiten eröffnen uns diese neuen Errungenschaften? Um dies herauszufinden, gab der ADAC beim Prognos-Institut die Studie „Einführung von Automatisierungsfunktionen in der Pkw-Flotte“ in Auftrag. (mehr …)

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11. Okt 2018

Standards für smarte Motorräder


Diese wollen die großen Hersteller entwickeln, die sich im Connected Motorcycle Consortium (CMC) zusammengeschlossen haben. Gegründet wurde das CMC 2015 von BMW, Honda und Yamaha – inzwischen gehören auch viele weitere Motorradhersteller wie KTM, Kawasaki und Suzuki zum Konsortium. Hauptanliegen der Mitglieder ist es, die Motorradsicherheit mit Hilfe von Konnektivität zu erhöhen.
automobilwoche.de >>

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11. Okt 2018

Warum Honda sich von Waymo trennte


Warum Honda sich von Waymo trennte – und sich stattdessen bei GMs Cruise Automation einkaufte (wir berichteten), ergründen David Welch und Alistair Barr für Bloomberg. Demnach sei Waymo nicht bereit gewesen, seine Technologie zum autonomen Fahren mit Honda zu teilen.
bloomberg.com >>

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11. Okt 2018

Verknüpfung von Echtzeitdaten mit statischen Informationen


Verknüpfung von Echtzeitdaten mit statischen Informationen – so wollen Navigationsunternehmen und Kartenanbieter künftig nicht mehr nur bloßes Abbild des Wegenetzes, sondern smarter Karten liefern, die beispielsweise vorhersagen können, wo die größten Staus entstehen werden. Benedikt Fuest nimmt die Idee unter die Lupe.
ngin-mobility.com >>


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11. Okt 2018

Beteiligungstochter für Startup-Finanzierungen


Eine Beteiligungstochter für Startup-Finanzierungen hat die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gegründet. Unter dem Namen KfW Capital sollen künftig Jungunternehmen gefördert werden – binnen zehn Jahren sollen zwei Milliarden Euro in junge Tech-Unternehmen investiert werden.
handelsblatt.com >>

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08. Okt 2018

25 Mio. Euro für Radschnellwege vom BMVI


Um Radschnellwege sind besonders für urbane Räume und Metropole interessant: Im Pendelverkehr könne sie helfen, Staus u vermeiden, den Verkehr flüssiger zu gestalten und somit dem Lärm und Schadstoffe zu reduzieren. Um dies zu realisieren, stellt der BMVI 25 Millionen Euro bereit, die von den Ländern abgerufen werden können. (mehr …)

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04. Okt 2018

Ein Konzept für den Lkw der Zukunft


Ein Konzept für den Lkw der Zukunft haben Wissenschaftler der Technischen Universität München im Rahmen des Projektes „Truck2030“ erarbeitet. Dabei gehen sie von der Annahme aus, dass die Lkw auf der Autobahn in Zukunft automatisiert fahren. Der automatisierte Lang-Lkw verfügt über einen Diesel-Hybrid-Antrieb und eine multifunktionale Fahrerkabine, die u.a. mit Seilzügen ausgestattet ist, die für Fitnessübungen genutzt werden können.
next-mobility.news >>

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