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12. Apr 2018

Naren Shaam


Naren-Shaam_150x150px„Mobilität geht alle an, ist kein verstecktes B2B-Business.“

Auch für Naren Shaam, Gründer und CEO der Plattform GoEuro, ist die Suche nach (IT-)Fachkräften nicht einfach. Da hilft es, dass sein Produkt für viele ganz persönlich attraktiv ist. Zudem ist dem Startup die persönliche Entwicklung der Mitarbeiter wichtig.
ngin-mobility.com >>

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12. Apr 2018

Ferdinand Dudenhöffer


Ferdinand-Dudenhoeffer_150x150„Die Chinesen werden den Rest der Welt beim autonomen Fahren abhängen.“

Wirtschaftsprofessor und Automobilexperte Ferdinand Dudenhöffer sieht China beim selbstfahrenden Auto vorne. Seiner Einschätzung nach liegen die deutschen Autokonzerne relativ gleichauf, US-Konzern Google sei bei der Software vorn.
futurezone.at >>

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11. Apr 2018

German Autolabs verstärkt sein Team


Das Berliner Startup German Autolabs kann den ehemaligen COO von TomTom, Clive Millington, für seinen Management-Beirat gewinnen. Millington soll als Experte im Mobility-Bereich und Consumer-Hardware vor allem den Markteintritt von „Chris“* begleiten und unterstützen. (mehr …)

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05. Apr 2018

Stefan Kampmann


stefan-kampmann-osram„Wir geben derzeit zur Sichtung von Start-ups einen zweistelligen Millionenbetrag aus. Aber wenn etwas Größeres kommt, wollen wir natürlich ganz anders einsteigen“,

so Osram-Technikvorstand Stefan Kampmann. Durch stärkere Investitionen in Start-ups will Osram zum führenden Technologie-Anbieter für optische Abstands- und Geschwindigkeitsmessungen für autonome Fahrzeuge werden.
automobil-produktion.de >>

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05. Apr 2018

Sebastian Thrun


sebastian-thrun-wikipedia„Das selbstfahrende Auto wird in fünf Jahren durch das selbstfliegende Flugzeug ersetzt.“

Sebastian Thrun gilt als Mitbegründer des Google-Autos und widmet inzwischen die Häfte seiner Arbeitszeit dem Flugtaxi-Service Kitty Hawk von Google-Gründer Larry Page. Klar, dass man da die nächste Revulotion verkünden kann.
handelsblatt.com >> (kostenpflichtig)

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05. Apr 2018

Otto-Mitgründer Lior Ron verlässt Uber


Lior RonRon hatte das Startup für selbstfahrende Trucks 2016 zusammen mit Anthony Levandowski gegründet und noch im selben Jahr an Uber verkauft. Zu den genauen Umständen des Abgangs wollte Uber sich nicht äußern. Man blicke optimistisch in die Zukunft der von Ron geleiteten Sparte Uber Freight.
recode.net >>

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29. Mrz 2018

Amnon


Amnon Shashua„Wir haben ein formales Modell namens Responsibility Sensitive Safety (RSS) entwickelt. Dieses Modell ist unser Versuch, eine solide mathematische Grundlage für eine Standardisierungsdiskussion zu schaffen. RSS begünstigt oder benachteiligt niemandes Technologie.“

Amnon, CEO beim israelischen Softwareunternehmen Mobileye, spricht sich für mehr Transparenz seitens der Entwickler autonomer Fahrsysteme bezüglich der Definition von gefährlichen Situationen und eventuellen Fahrlösungen aus. Das eigene RSS-Konzept könne dafür ein passender Weg sein.
car-it.com >>

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29. Mrz 2018

Tim Scharwath


Tim Scharwath„Wir haben bereits ein umfangreiches, funktionierendes Netzwerk – das haben die nur virtuell agierenden Logistiker nicht.“

Post-Vorstand Tim Scharwath sieht die über Jahrzehnte aufgebaute Logistikinfrastruktur als einen unüberwindbaren Vorteil des eigenen Konzerns gegenüber digitalen Vermittlern in der Branche. An einer verbesserten Software-Schnittstelle zum Kunden müsse man dagegen noch arbeiten.
ngin-mobility.com >>

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29. Mrz 2018

Aurora angelt sich SpaceX-Softwarespezialisten


jinnah HoseinDer Entwickler für autonome Fahrsysteme hat sich mit Jinnah Hosein den ehemaligen Chef der Softwareentwicklung von SpaceX an Bord geholt. Zuvor war der erfahrene Ingenieur bereits bei Google und Tesla aktiv.
techcrunch.com >>

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22. Mrz 2018

Elon Musk


elon-musk„This is completely false. Never even heard of Cortica. Just taking my kids on a Spring Break trip to see ancient historical sites in Israel & Jordan.“

Tesla-Gründer Elon Musk hat in einem neuen Tweet mit großer Inbrunst das kolportierte Interesse an dem israelischen Spezialisten für künstliche Intelligenz Cortica dementiert. Insider wittern daher eine neue Kooperation oder gar Übernahme, um dem Autopilot-Programm von Tesla neuen Schwung zu verleihen.
manager-magazin.de >>

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