TESTS & SCIENCE

16. Apr 2018

Pilotprojekt zur autonomen Parkplatzsuche


Volkswagen Konzern testet autonomes Parken am Hamburg Airport

Statistisch gesehen verbringen die Menschen rund 30 % ihrer Fahrzeit mit der Parkplatzsuche. Um den Zeitverlust und den Stress zu reduzieren testet der Volkswagen Konzern in einem terminal-nahen Parkhaus am Hamburg Airport des autonome Parken. Das Pilotprojekt ist Teil der Mobilitätspartnerschaft zwischen dem Volkwagen Konzern und der Freien und Hansestadt Hamburg. (mehr …)

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HARDWARE & SOFTWARE

10. Apr 2018

Marke Volkswagen smit neuem Bereich Holistic User Experience (HUX)


Volkswagen will ein ganzheitliches Nutzererlebnis bieten und gründet den neuen Bereich Holistic User Experience (HUX) unter Leitung von Dr. Matthias Erb. Die neue Unit soll das Zusammenwirken von Technischer Entwicklung, Design, Baureihen und Vertrieb steuern und so die „reibungslose Integration des Fahrzeugs in die digitale Welt“ sicherstellen. (mehr …)

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HARDWARE & SOFTWARE

06. Mrz 2018

Volkswagen enthüllt I.D. VIZZION und stellt neuen SEDRIC vor


Volkswagen Studie I.D. VIZZION

Am Vorabend des Pressetages auf dem Genfer Autosalon hat der Volkswagen-Konzern die Studie des I.D. VIZZION gezeigt. Sie soll eine reale Vision für einen Volkswagen von morgen darstellen. Erste Medien bezeichnen den VIZZION als eine Ahnung des elektrischen und autonom fahrenden Passat nach 2020. Gleichzeitig präsentierte der Konzern auch eine neue Version des autonomen Shuttles SEDRIC. (mehr …)

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NEWS & MARKETS

19. Feb 2018

Weltpremiere in Genf: Volkswagen zeigt den I.D. VIZZION


Volkswagen Studie I.D. VIZZION

War Genf bisher eher die Automesse für die BlingBling-Versionen der Autobauer, so mausert sich die Autoschau wohl in diesem Jahr in Richtung neue Technologien. Mit dem I.D. VIZZION zeigt Volkswagen eine weitere Studie aus der I.D. Modellpalette – autonom und elektrisch angetrieben. (mehr …)

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HARDWARE & SOFTWARE

15. Feb 2018

Volkswagen Konzernmarken: WLANp-Technologie ab 2019 serienmäßig


Die Marken des Volkswagen-Konzerns soll ab 2019 in neuen Modellen die WLANp-Technologie für die Kommunikation zwischen Fahrzeugen untereinander und mit ihrem Umfeld einsetzen. Das vermeldet der Autobauer in einer aktuellen Pressemitteilung. Mit der serienmäßigen Einführung dieser Technologie im Volumensegment soll vom kompakten Pkw bis zum Nutzfahrzeug reichen. (mehr …)

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HARDWARE & SOFTWARE

25. Jan 2018

VW weitet Digital Labs aus


Foto: Jens Oellermann/ Volkswagen AG
Die Volkswagen Konzern-IT baut ihr Know-how in der Entwicklung digitaler Kundenangebote aus. Sie hat hierzu ihr Digital Lab in Berlin deutlich vergrößert und die Mitarbeiterzahl seit der Eröff­nung im Oktober 2016 ver­­­­dop­pelt. Mittlerweile sollen dort bereits 70 IT-Spezialisten arbeiten, rund 120 sollen es werden. Zu ihnen zählen Programmierer, Data Scientists, Software-Designer und -Entwickler. In dem Lab entsteht Software für neue Dienste rund um das vernetzte Fahrzeug. Das Digital Lab ist Teil eines welt­weiten Netzes von Kompetenzzentren, mit denen der Volkswagen Konzern sein Engagement in allen digitalen Zukunftsthemen forciert. (mehr …)

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STARTUP MONITOR

09. Jan 2018

CES-UPDATE: Nvidia partnert mit Uber und VW


Tech-Konzern Nvidia will im Bereich Autonomes Fahren künftig mit dem US-Fahrdienstvermittler Uber zusammenarbeiten. Das kündigte Nvidia-Chef Jen-Hsun Huang auf der Tech-Show CES in Las Vegas an. Ebenfalls wird Nvidia mit dem deutschen Autohersteller Volkswagen in der Sparte Künstliche Intelligenz kooperieren. Gemeinsam soll an einer Technologie gearbeitet werden, die es Autos ermöglicht, Fahrer zu erkennen und auf ihre Bedürfnisse einzugehen.
automobilwoche.de >>; cnet.com >> (VW)

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21. Dez 2017

♥ MOIA & BERLIN ♥


VON BERLIN AUS DIE MOBILITÄT VERÄNDERN

MOIA_Vehicle_Passenger-SMALL-NEW

Am 5. Dezember 2016 stellte Volkswagen seine neue Konzernmarke MOIA vor. Das passierte nicht auf einer Autoshow und nicht in Deutschland. MOIA erblickte das Licht der Welt auf der Konferenz TechCrunch Disrupt London 2016. Ziemlich genau ein Jahr später, präsentierte die Digital-Marke ihr neues Mobilitätskonzept inklusive eigenem Fahrzeug auf der TechCrunch Disrupt Berlin 2017.

Innerhalb eines Jahres wurde also ein Team aufgebaut und ein vollständiges Ride-Pooling-Ökosystem entwickelt, das unter anderem aus einer Kunden-App, einem Flottenmanagement, einem Algorithmus und dem Fahrzeug besteht. Jens Stoewhase bekam vom MOIA-Pressesprecher Christoph Ziegenmeyer einen Einblick, wie sich die Story von MOIA in einem Jahr entwickelt hat.

BERLIN – EINE BEWUSSTE ENTSCHEIDUNG

Als die Marke 2016 aus der Taufe gehoben wurde und als Heimat auf Berlin setzte, da freute man sich in der Hauptstadt. In den Medien wurde die Standortwahl als bewusste Abgrenzung zur Konzernmutter in Wolfsburg kolportiert. Christoph Ziegenmeyer erklärt die Entscheidung für Berlin etwas anders. Dem Autobauer ging es darum, das junge Unternehmen MOIA dort zu verorten, wo man schnell wachsen kann und dafür auch das notwendige, gut ausgebildete Personal findet. Mit diesem schnellen Wachstum, das klares Ziel ist, war wohl allen Beteiligten klar, dass es in der Entwicklung des neuen Unternehmens eine gewisse Agilität und einen Start-up-Character braucht. Das passte wohl zur Berliner Atmosphäre.

Startete man vor einem Jahr mit einem Team von acht Leuten, sind es inzwischen ca. 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Gut die Hälfte der Mannschaft sitzt in Berlin. Hier laufen die Fäden zusammen: Marketing, Kommunikation und Geschäftsführung agieren aus der Hauptstadt. Bis Ende 2017 sitzt die Truppe noch in einem Coworking-Space am Potsdamer Platz, Anfang 2018 soll der Umzug an den Berliner Hauptbahnhof über die Bühne gehen. Strategisch günstig, kann man doch so die Bahnverbindungen nach Wolfsburg, Hannover und Hamburg zügig und einfach nutzen.

EIN INTERNATIONALES TEAM

MOIA_Hannover_byDavidulrich

Denn die zweite Hälfte der gut 100 Kolleginnen und Kollegen arbeitet eben an verschiedenen Standorten. So wird in Hamburg der Start des MOIA-Pooling-Services für Ende 2018 vorbereitet. Dann soll eine Flotte von 200 elektrischen Kleinbussen u.a. die sogenannten „Pain-Strecken“ bedienen. Das sind Verbindungen, die nicht durch ÖPNV-Services abgedeckt werden, aber eigentlich wichtige Punkte in der Hansestadt miteinander verbinden sollten. In Hannover laufen dafür bereits die ersten Tests. Allerdings noch mit den bekannten T6-Bussen von Volkswagen. In Hamburg sollen Ende des kommenden Jahres dann die neu entwickelten Elektrobusse zum Einsatz kommen. Sie wurden gemeinsam von MOIA und Volkswagen in Hannover, Osnabrück und Berlin entwickelt. Gebaut wird das Fahrzeug im konzerneigenen Kompetenzzentrum für Cabrio- und Kleinserienproduktion in Osnabrück. Das Ökosystem MOIA wäre aber unvollständig, wenn es nicht die Algorithmen gäbe. Sie stammen aus Helsinki. Dafür übernahm man Mitte des Jahres die Firma Split Finland Oy und ließ daraus die MOIA Finland Oy entstehen. Das finnische Entwicklerteam entwickelt die Pooling-Algorithmen von MOIA. Gleichzeitig profitiert MOIA von den finnischen Erfahrungen, Daten und bestehender Technologie von ‚Kutsuplus‘ in Helsinki und ‚Split US‘ in Washington D.C.

KEIN SERVICE OHNE ÖKOSYSTEM

Apropos Ökosystem: Das Ride-Pooling besteht aus verschiedensten Komponenten. Das eigens entwickelte Fahrzeug sorgt für den Transport der Fahrgäste. Mit einer App können die Kunden ihre Strecken buchen. Der Pooling-Algorithmus berechnet das Routing in Echtzeit. Eine App für die Fahrer sorgt dafür, dass der Kleinbus an die virtuelle Haltestelle navigiert wird, an der die Fahrgäste ein- bzw. aussteigen können. Ein Flottenmanagement ist wiederum die Voraussetzung für eine einwandfreie Wartung und Nutzung des elektrischen Fuhrparks.

Pressesprecher Christoph Ziegenmeyer wies im Gespräch darauf hin, dass MOIA inzwischen mit verschiedenen Städten und örtlichen ÖPNV-Anbietern im Gespräch ist und der Dialog auch für den späteren Erfolg maßgeblich ist. Der eigene Service positioniert sich klar zwischen ÖPNV und Taxi-Dienstleistungen. „Wir bieten keinen Tür-zu-Tür-Service. Die Fahrgäste werden über die App zu einer virtuellen Haltestelle gelotst. Diese haben unsere Experten vorab angeschaut und definiert. So verhindern wir, dass die haltenden MOIA-Fahrzeuge den Verkehr behindern.“ Vor diesem Hintergrund sollen die digitalen Haltestellen eben auch nicht in den Kiezen bzw. Quartieren liegen. „Die Kunden können unseren Service nutzen, um individuelle Strecken zu fahren. Wir wollen eine Alternative zur Fahrt mit dem eigenen Auto bieten.“ Man habe festgestellt, so Ziegenmeyer, dass Städter ihre Fahrzeuge u.a. dann nutzen, wenn sie zu häufig umsteigen müssten oder zwischen Start- und Zielort keine oder nur umständliche Umsteigemöglichkeiten im öffentlichen Nahverkehr vorhanden sind.

DER ELEKTROBUS

MOIA_Vehicle_Exterieur_SMALL

Die nur einjährige Entwicklungszeit ist für den Automobilbau besonders ungewöhnlich. Möglich machen das zum einen das Baukastensystem der Konzernmutter, zum anderen neue agile Arbeitsformen im Werk Osnabrück. Der MOIA-Bus basiert auf dem neuen E-Crafter. Wesentliche Teile des Fahrzeugaufbaus sowie der Einstieg als auch Lichtleisten und Fenster sind aber neue Entwicklungen. Die Höhe des Fahrzeugs ist angepasst.

Wann der Service in Berlin starten wird, ist noch nicht klar. Der Umzug in eigene Büroräume lässt allerdings kaum Zweifel daran, dass von Berlin aus auch zukünftig die Entwicklung der neuen Mobilität maßgeblich gestaltet wird.

Autor: Jens Stoewhase

berlin-partnerDieser Artikel erscheint mit freundlicher Unterstützung von Berlin Partner. Haben Sie Fragen zur Ansiedlung Ihrer Aktivitäten am innovativen Wirtschaftsstandort Berlin, dann wenden Sie sich gern an die Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH. Zahlreiche Fachexperten bilden mit maßgeschneiderten Services und einer exzellenten Vernetzung zur Wissenschaft ein optimales Angebot, um Innovations-, Ansiedlungs-, Expansions- und Standortsicherungsprojekte zum Erfolg zu führen.

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Interview

15. Dez 2017

Hack The Road Jack – Der Podcast von intellicar.de


Staffel 2, Folge 8: Volkswagen We – von Apple lernen, heißt vielleicht siegen lernen

podcast-jens-boehlke-vw-teaserIn der letzte Ausgabe sprach Jens Stoewhase über die digitale Diensten von Daimlers Logistikplattform Fleetboard. In der aktuellen Ausgabe soll es um die neuen digitalen Services der Marke Volkswagen gehen.

Beide Podcastfolgen konnten nur entstehen, weil die Kolleginnen und Kollegen der Pressabteilung von Daimler Nutzfahrzeuge Stoewhase im November nach Lissabon zum Web Summit eingeflogen haben. Das soll an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben.

Doch nun zurück zu Volkswagen: Jens Böhlke ist bei der Digitalmarke Volkswagen We zuständig für das Customer Experience Management. Mit ihm sprach Stoewhase für intellicar.de direkt am Messestand auf dem Web Summit in Lissabon. Böhlke erklärt im Gespräch, wie der Autobauer in seiner Digitalsparte den Kunden den Zugang zu den digitalen Services wie we park, we deliver oder Car-Net. ermöglichen will. Der Kern ist eine ID, die offenbar als Vorbild die Apple-ID. Eine Idee, die man als Apple-User durchaus für schlau halten kann.

Aber lassen wir uns nun in wenigen Minuten von Jens Böhlke erklären ob und wie Volkswagen We auch eine Idee oder Option für anderen Marken im Konzern ist.

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Hack The Road Jack – der Podcast von intellicar.de: Unsere Themen sind die neue Mobilität, autonomes Fahren, Connected Cars und Mobility-Startups. Inzwischen sind wir in der zweiten Staffel. Redaktion & Moderation: Jens Stoewhase

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Interview

03. Mai 2017

Hack The Road Jack – Der Podcast von intellicar.de


Folge 4: Volkswagen Digital:Lab Berlin – Wenn sich ein Großkonzern die Digitalisierung auf die Fahnen geschrieben hat

„Wir haben hier eine No-Hero-Kultur.“

Stefan Gotthardt ist Ambassador des Digital:Lab Berlin der Volkswagen AG und erklärt in der vierten Folge unseres Podcasts „Hack The Road Jack“, wie der Wolfsburger Konzern die Digitalisierung mit agiler Softwareentwicklung und neuen Arbeitsmethoden umsetzen will. Gotthardt gibt dabei einen Blick hinter die Kulissen, der teilweise überraschen dürfte.

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