HARDWARE & SOFTWARE

11. Jan 2018

Neue Bikesharingdienste in China-Metropolen und San Francisco


Der Bikesharing-Boom hält in den großen Städten rund um den Globus an und der chinesische Fahrdienst Didi Chuxing will auf den Zug aufspringen. Didi will eine eigene Plattform aufbauen und diese mit dem bestehenden Anbieter Ofo sowie einem folgenden eigenen Service ausfüllen. Derweil wird in San Francisco bald das erste Free-Floating-Bikesharing seine Arbeit aufnehmen.
techcrunch.com >> (Didi), sfexaminer.com >>

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09. Jan 2018

Lesetipp – OBike fällt hinter Konkurrenz zurück


Das in Singapur gegründetes Bike-Sharing-Start-Up oBike hat seit seiner Gründung vor gut einem Jahr lediglich 10 Mio. Fahrten absolviert. Damit liegt das Unternehmen noch immer weit abgeschlagen hinter seinen chinesischen Konkurrenten Ofo und Mobike. Ofo konnte im Dezember letzten Jahres 32 Mio. Fahrten pro Tag verzeichnen, während Mobike im April 2017 20 Mio. Fahrten täglich meldete. OBike ist in Deutschland bereits in München, Frankfurt, Hannover und Berlin aktiv.
techinasia.com >>

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28. Nov 2017

Konsolidierung bei Bike-Sharing in China


Nach Bluegogo und Coolqi steht wohl auch Mingbike vor dem Aus. In China soll es inzwischen 40 Bike-Sharing-Plattformen geben. Eine Konsolidierung des Marktes scheint notwendig. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass allein die beiden Anbieter Mobike und Ofo bereits 95 Prozent des Marktes beherrschen. Mobike ist aktuell mit Leihrädern auch in Berlin auf die Straße gegangen.
scmp.com >>

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15. Aug 2017

Softbank partnert mit Ofo


Offenbar gehört autonomes Fahren und Robotik und Sharing für Softbank-Gründer Masayoshi Son fest zusammen. Nach zahlreichen Großinvestitionen in den Bereichen holt Softbank das chinesische Bikesharing Ofo nach Japan. Bereits im September will man in Osaka und Tokio mit Fahrradflotten starten.
it-times.de >> (Japan); manager-magazin.de >> (Lesetipp zu Masayoshi Son)

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11. Jul 2017

Bikesharing Ofo sammelt 700 Mio. U$ ein


In China ist Bikesharing offenbar noch immer die ganz heiße Nummer. Im letzten Monat konnte Mobike 600 Mio. U$ an frischem Kapital einsammeln. In diesem Monat ist Konkurrent Ofo mit 700 Mio. U$ dran. Gleichzeitig ist das ein Kampf zwischen den Techkonzernen Alibaba (Ofo) und Tencent (Mobike), die jeweils Großinvestoren in dem Bereich sind.
forbes.com >> (mit Hintergründen)

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STARTUP MONITOR

16. Mai 2017

Wenn Fahrrad-Startups zum Problem werden


In China kämpfen aktuell etwa ein Dutzend Unternehmen um den Leihradmarkt. Die ca. 50 Millionen Mietfahrräder führen jedoch zu absurden Situationen. So nutzen die 20 Millionen Kunden des Unternehmens Ofo bereits die Räder kostenlos. Bei Mobike bekommen sie sogar Geld. Das zukünftige Geschäftsmodell soll Datenverwertung sein – und das interessiert sogar Apple. Felix Lee fasst die Situation in China für die taz zusammen.
taz.de >>

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28. Mrz 2017

Singapur spart dank Startups


In Singapur wollte man ein staatlich unterstütztes Bike-Sharing aufbauen. Dafür kontaktierte man weltweit 13 Bike-Sharing-Firmen. Die beiden mit jeweils dreistelligen Millionenbeträgen finanzierten chinesischen Bike-Sharer Mobike und Ofo legten auch gleich auf eigene Kosten los. Das überzeugte die örtlichen Behörden davon, dass es keine staatlichen Subventionen braucht. Die ambitionierten Behördenpläne weichen nun den Marktentwicklungen. Der ebenfalls angefragt französische Anbieter Smoove findet das weniger witzig…
mashable.com >>; techinasia.com >>

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07. Mrz 2017

Chinesisches Bike-Sharing Ofo holt sich 450 Mio. U$


Ofo hat bereits 20 Mio. Kunden und holte sich in der vierten Finanzierungsrunde nun 450 Mio. U$ für die internationale Expansion. Bisher ist man mit den eigenen Fahrrädern in 40 chinesischen Städten sowie in Singapur, Cambridge und London. Aktuell plant man erste Tests in den USA.
techinasia.com >>

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29. Sep 2016

Didi investiert ins Bike-Sharing


Der chinesische Fahrdienst Didi Chuxing erweitert sein Mobilitätsspektrum und hat offenbar einen zweistelligen Millionen-Dollar-Betrag in Ofo investiert. Das chinesische Start-up hat rund 700.000 Fahrräder in mehreren Städten im Portfolio, die Kunden on demand buchen können. Ob der Service direkt in die Didi-App integriert wird, ist noch unklar.
wccftech.com >>

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