PEOPLE

07. Sep 2017

Robert Henrich


robert-henrich„In den kommenden Monaten wollen wir vor allem lernen und Erfahrungen im Realbetrieb sammeln. Wir wollen mögliche Fehler erkennen, sie beheben und unseren Ridepooling-Service so marktreif entwickeln. Unsere Kunden helfen uns dabei.“

Robert Henrich, COO von MOIA, kündigt einen Ridepooling-Test für Hannover mit 20 VW-Shuttlebussen an und beschreibt so, wie der Paradigmenwechsel in der Automobilindustrie Realität wird: Neue Produkte reifen beim Kunden. Das dürfte zu einer höheren Entwicklungsgeschwindigkeit führen, die ob der Startupkonkurrenz auch notwendig wird.
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NEWS & MARKETS

07. Sep 2017

MOIA – Ridepooling-Test in Hannover angekündigt


MOIA, der Berliner Mobilitätsableger aus dem Hause Volkswagen, hat für kommenden Oktober einen mehrmonatigen Servicetest seines Ridepooling-Konzepts in Hannover angekündigt. Dort wird eine ausgewählte, geschlossene Kundengruppe das Konzept im Alltag nutzen und ausprobieren können. MOIA holt sich somit Hilfe beim potentiellen Kunden, der hilft, das Produkt besser zu machen. Hauptaugenmerk liegt dabei auf einem Belastungstest der Soft- und Hardware. MOIA nennt das den „nächste konsequenten Schritt im Co-Creation-Prozess“. (mehr …)

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STARTUP MONITOR

13. Jun 2017

Ole Harms


„Wir haben unsere Website zum Start der „TechCrunch Disrupt 2016“ gelauncht, ansonole harmssten nichts promotet, keine einzige Stellenausschreibung gemacht – und bis heute trotzdem 1.500 Bewerbungen bekommen.“

Offenbar hat Ole Harms als CEO von Moia einiges richtig gemacht, denn es hagelt wohl Bewerbungen. Im Interview mit t3n gibt Harms ein Update zum aktuellen Status des Volkswagen-Startups in Berlin.
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TESTS & SCIENCE

08. Jun 2017

Moia testet Ridepooling mit Hamburger Hochbahn


MOIA_HHIm Rahmen eines Projekts wollen die Volkswagen-Mobilitätsmarke Moia und die Hamburger Hochbahn im Jahr 2018 einen Shuttle-on-Demand-Service mit umweltfreundlichen Elektrofahrzeugen starten, der den öffentlichen Nahverkehr ergänzen und eine attraktive Alternative zum privaten Pkw bieten soll. Bereits zu Beginn der Woche hatte das Berliner Startup Door2Door (wir berichteten) ein solches Projekt mit der bayerischen Kreisstadt Freyung ankündigt. Spannend in Sachen Moia: Man entwickelt dafür extra ein elektrisches Shuttle-Fahrzeug.
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NEWS & MARKETS

07. Jun 2017

Moia startet Ridepooling mit Hamburger Hochbahn


MOIA_HH

Im Rahmen eines Projekts wollen die Volkswagen-Mobilitätsmarke Moia und die Hamburger Hochbahn ab 2018 ein Shuttle-on-Demand-Service mit umweltfreundlichen Elektrofahrzeugen starten, der den öffentlichen Nahverkehr ergänzen und eine attraktive Alternative zum privaten Pkw bieten soll. Bereits zu Beginn der Woche hatte das Berliner Startup Door2Door (wir berichteten) ein solches Projekt mit der bayerischen Kreisstadt Freyung ankündigt. (mehr …)

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STARTUP MONITOR

06. Jun 2017

Moia übernimmt finnisches Startup


Das eigene Mobility-Startup des Volkswagen-Konzerns übernimmt das finnische Softwareunternehmen Split Finland Oy mit Sitz in Helsinki komplett. Zur Hauptaufgabe des Teams um Co-Gründer Teemu Sihvola zählt die Entwicklung der Algorithmen, die zukünftig für die Steuerung des Ride-Pooling-Konzepts von Moia eingesetzt werden. Über den Kaufpreis gibt es keine näheren Informationen.
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STARTUP MONITOR

05. Jun 2017

Moia übernimmt finnisches Startup


Moia, das eigenen Mobility-Startup des Volkswagen-Konzerns, übernimmt das finnische Softwareunternehmen Split Finland Oy. Die Gesellschaft mit Sitz in Espoo/Helsinki firmiert ab sofort unter Moia Finland Oy und gehört damit vollständig zum Berliner Unternehmen. Zur Hauptaufgabe des Teams um Co-Gründer Teemu Sihvola zählt die Entwicklung der Algorithmen, die für die Steuerung des Ride-Pooling Konzepts von Moia eingesetzt werden. Über den Kaufpreis gibt es keine näheren Informationen. (mehr …)

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PEOPLE

11. Mai 2017

Robert Henrich


Robert Henrich„Wir haben heute die unerwünschte Situation, dass nur eine Person im Auto sitzt […] Das könnte morgen in die noch unerwünschtere Situation umschlagen, dass gar keine Person mehr im Auto ist, weil der eine Ehepartner zur Arbeit fährt und das Auto dann nach Hause schickt, damit der andere Ehepartner es verwenden kann.“

Robert Henrich, COO der VW-Tochter Moia, sieht wie in diesem Beispiel die Gefahr eines stark steigenden Verkehrsaufkommens durch autonome Fahrzeuge. Deshalb müsse man die Kernidee des ÖPNV aufgreifen und die Technologie mit Poolingkonzepten verknüpfen.
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