TESTS & SCIENCE

24. Mai 2018

Ein neuer MIT-Algorithmus


Ein neuer MIT-Algorithmus soll so effizient sein, dass er die Taxi-Flotte in New York um bis zu 30 Prozent verringern könnte. Die Forscher sehen darin einen wichtigen Punkt, um die Konkurrenz von Uber und Lyft auf Abstand zu halten. Ein entsprechendes Forschungspapier wurde in der Wissenschaftspublikation Nature veröffentlicht.
spectrum.ieee.org >>

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SERVICE

08. Mai 2018

Die Welt auf einem USB-Stick


Mit MapLite hat das Massachusetts Institute of Technology (MIT) ein System entwickelt, mit dem autonome Fahrzeuge auch ohne existierendes 3D-Kartenmaterial, z.B. auf kleineren Landstraßen, sicher fahren können sollen. Das entsprechende Kartenmaterial würde auf einen USB-Stick passen. Statt an einer Route soll sich das Fahrzeug dabei an zwei Zielsetzungen, einem Fern- und einem Nahziel, orientieren. Die Umgebung wird mittels LiDAR eingeschätzt.
spectrum.ieee.org >>; engadget.com >>

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STARTUP MONITOR

27. Mrz 2018

Neue KI-Technologie für mehr Sicherheit beim Fahren


Das Startup Affectiva des Media Labs des MIT hat eine neue Technik entwickelt, die Gemütszustände von Autofahrern erkennen kann. Ist der Fahrer sehr angespannt oder aufgebracht, wird diese Regung vom System über Gesichtserkennung mit Infrarot- und RGB-Kameras registriert und die Bilder schließlich von einer dahinterliegenden KI analysiert. Droht aufgrund des negativen Gemütszustandes Gefahr, kann das Auto selbständig auf die Situation reagieren und intervenieren.
futurezone.at >>

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STARTUP MONITOR

07. Nov 2017

Optimus Ride sammelt weitere 18 Mio Dollar


Das MIT-Spinoff rund um die Selbstfahrtechnik hat eine weitere Finanzierungsrunde  abgeschlossen und nun insgesamt bereits 23,2 Mio. U$ eingenommen. Das Kapital soll nun zügig in die Erweiterung der Testflotte, Marketingmaßnahmen und die Einstellung von strategisch wichtigen Mitarbeitern fließen.
greencarcongress.com >>

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NEWS & MARKETS

26. Okt 2017

Delphi kauft Nutonomy


Der US-Zulieferer will ähnlich wie andere Anbieter auch eine eigene Plattform fürs autonome Fahren auf den Markt bringen. Dafür hat er nun das aus der Eliteuni MIT ausgegründete Startup Nutonomy für rund 450 Mio. U$ übernommen. Beide Firmen haben u.a. bereits bei einem Selbstfahrtechnik-Projekt in Singapur zusammengearbeitet und bündeln nun ihre Kompetenzen.
cnet.com >>

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EVS 30 RecapEVS30 begeistert Fachwelt – Rekordbeteiligung mit 9.500 Experten aus 58 Ländern: Das 30. International Electric Vehicle Symposium & Exhibition (EVS30) in Stuttgart hat alle Erwartungen weit übertroffen. Dank der Unterstützung der engagierten Partner aus den e-mobil BW-Netzwerken „Cluster Elektromobilität Süd-West“ und „Brennstoffzelle BW“ konnten wichtige Impulse für die Branche gesetzt werden. Der Film zum Event zeigt dynamisch und emotional ein Konzentrat der 3 Tage. Film ab! www.e-mobilbw.de

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SERVICE

17. Aug 2017

Lesetipp – Günstige Verkehrsüberwachung vom MIT


Forscher der US-Eliteuni haben auf Basis von günstigen Radiofrequenz-Transpondern ein System zur Messung und Verbreitung von Positions- sowie Geschwindigkeitsdaten des Verkehrs und von freien Parkplätzen entwickelt. Je Standort kostet es rund 100 Dollar und soll nun erprobt werden.
ieee.org >>

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TESTS & SCIENCE

29. Jun 2017

MIT entwickelt autonome Straßen- & Flugdrohnen


mit-droneWissenschaftler der renommierten US-Uni haben nun selbststeuernde Elektrodrohnen bezüglich ihrer Reichweite optimiert. Dazu haben haben sie den Maschinen auch eine energiesparende Fähigkeit zum Fahren und Navigieren am Boden angelernt. Dabei entscheidet das System selbst, wann welche Bewegungsform am sinnvollsten ist.
recode.net >>

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TESTS & SCIENCE

29. Jun 2017

Indoor-Realtest für Selbstfahrtechnik


Auf dem Campus der Eliteuni MIT fährt seit einigen Monaten ein Testvehikel zur Erprobung der Hardware, Software und den Ortungsalgorithmen autonomer Fahrsysteme – alles verbaut in einem Rollstuhl. So können die Ingenieure mit vergleichsweise wenig Risiko in der Realität mit schlecht vorhersehbaren Menschenmengen in der Umgebung testen.
techcrunch.com >>

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PEOPLE

15. Jun 2017

Carlo Ratti


Carlo Ratti„Durch Sensoren am Fahrzeug und den Austausch von Echtzeitdaten, weiß jedes Auto immer wo das andere gerade ist. Ampeln werden überflüssig, Stau ist Vergangenheit.“

Carlo Ratti, Leiter des Senseable City Lab an der US-Eliteuni MIT, sieht in der intelligenten Mobilitätsvernetzung große Verbesserungspotenziale für die städtische Umgebung und die Lebensqualität. So seien künftig etwa durch Sharing-Dienste nur noch 20 Prozent des aktuell noch bedrückend großen Fahrzeugbestands nötig.
wired.de >>

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STARTUP MONITOR

07. Feb 2017

Clearmotion holt 100 Mio. U$ in Serie C


Clearmotion ist eine MIT-Ausgründung und entwickelt digitale Fahrwerke und softwarebasierte Stoßdämpfer, die eine intelligente Federung möglich machen sollen. In der dritten Finanzierungsrunde flossen insgesamt 100 Mio. U$ in das 2009 gegründete Unternehmen.
techcrunch.com >>

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