PEOPLE

16.November 2017

Bob Lutz


bob-lutz-copyright-gm„Diese Module werden nicht unter Markennamen wie Chevrolet, Ford oder Toyota laufen sondern als Uber, Lyft oder einem Namen der künftigen Marktteilnehmer. Die Hersteller der Module werden einer Smartphonefirma wie Nokia ähneln. Die Wertschöpfung wird künftig vor allem bei den Betreibern der autonomen Flotten liegen.“

Bob Lutz, u.a. Ex-Manager bei BMW und Ford, malt ein düsteres Bild für heutige OEMs in der künftigen Zeit des autonomen Fahrens. Dann würden diese nur noch die Hardware stellen und ihre Marken würden vom Endkundenmarkt verschwinden, da nur noch die Flottenbetreiber sich öffentlichkeitswirksam positionieren könnten.
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