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02. Okt 2014

Sie wollen wissen…


… welche Organisationen und Unternehmen sich weltweit mit der Weiterentwicklung der autonomen Mobilität auseinandersetzen? Dann wird Ihnen die Karte von „Driverless Transportion“ den Überblick verschaffen.
driverlesstransportation.com >>


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02. Okt 2014

Google und Uber – die ultimative Verbindung?


Der Suchmaschinenkonzern ist Ubers größter Investor. Jeremiah Owyang hat sechs Punkte zusammengetragen, warum Google aus Uber eines Tages einen „Self-Driving Home Delivery Service“ machen könnte.
adweek.com >>

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24. Sep 2014

Streamingdienst Pandora plant Werbung in Connected Cars


Das Unternehmen will personalisierte und ortsbasierte Werbung über Autoradios anbieten, erklärt Jack Krawczyk (Product Manager) in einem Video-Interview. Der amerikanische Musik-Streamingdienst hat, nach eigenen Angaben, inzwischen eine Reichweite von 7 Mio. Menschen, die den Service im Auto nutzen können. Darüber hinaus ist der Dienst in einem Drittel aller 2014 verkauften Neuwagen in den USA verfügbar.
adage.com >> (mit Video)

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24. Sep 2014

Ethernet als Backbone im vernetzten Auto


Je mehr Daten in einem Fahrzeug anfallen und verarbeitet werden müssen, desto mehr Bandbreite wird im Auto benötigt. Nur so können Echtzeitanwendungen im vernetzten Fahrzeug sicher bereitgestellt werden. Dr. Wilfried Steinert beschreibt, wie wichtig dafür der Switch von Audio/Video Bridging (AVB) zu Time-Sensitive Networking (TSN) im Automotive Ethernet ist. Ein Lesetipp.
elektroniknet.de >>

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22. Sep 2014

Hacker und das vernetzte Auto – Interoperabilität könnte helfen


Je mehr Software im Auto, desto mehr Angriffspunkte gibt es für Hacker. Das ist kein Geheimnis. Timothy Evavold widmet sich den Risiken und Nebenwirkungen von Connected Cars und sieht Interoperabilität als Schlüssel für sichere Autorisierungprozesse, Konnektivität und den Datenschutz. Ein Lesetipp.
computerwoche.de >>

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14. Sep 2014

Google, Human Machine Interface, MIT, Honda


Lesetipp 1: Google hat mit seinem selbstfahrenden Auto bereits über eine Million Kilometer zurückgelegt und den ersten offiziellen U.S. State Self-Driving Test (in Nevada) erfolgreich bestanden. Mark Harris von IEEE-Spectrum hat nun die Testdokumente vorliegen, die zeigen, dass Google dabei Einfluss auf die Testparameter hatte.
spectrum.ieee.org >>

Lesetipp 2: Mit Apple, Microsoft und Google drängen drei Großkonzerne in den automobilen Sektor. Was bedeutet das jedoch, wenn die Autokonzerne den Technologiefirmen das Feld „Human Machine Interface“ (HMI) überlassen? Rachel Boagey ist sich sicher, der Kampf um HMI kann auch ein Kampf um die Bedeutung der Automarken werden.
automotiveworld.com >>

Lesetipp 3: Wer steckt eigentlich hinter „Google’s delivery-drone project“? Professor Nick Roy vom MIT ist einer der Köpfe und das institutseigene Onlinemagazin widmet dem Luft- und Raumfahrtforscher ein Portrait mit einigen Einblicken in die Arbeit an autonomen Fluggeräten bei Google.
newsoffice.mit.edu >>

Videotipp: Der engadget-Redakteur Richard Lawler hat eine Testfahrt mit Hondas selbstfahrenden Auto durch Detroit gewagt und neben einem Fahrbericht auch ein kleines Video mitgebracht. Und ja, die Testfahrt fand im öffentlichen Raum statt!
engadget.com >>


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27. Aug 2014

Connected Car Report 2014, Nachhilfe, K.I.T.T.


Studie – Kunden wollen vernetzte Autos: Bereits über 70 Prozent der AutofahrerInnen wollen vernetzte Services im Auto nutzen, meint der Telko Telefonica. Laut seinem Connected Car Report 2014 stehen Sicherheits- und Diagnosesysteme dabei im Vordergrund. Allerdings ist das Wissen um die gesamten Möglichkeiten auf Kundenseite noch dürftig.
zdnet.de >>; m2m.telefonica.com >> (englisch); youtube.com >> (Video-Trailer)

Umfrage – Kunden wollen Nachhilfe: Knapp zwei Drittel der AutofahrerInnen sehen Nachholbedarf im Umgang mit Fahrassistenzsystemen. Dies will das Autoportal mobile.de durch eine aktuellen Umfrage mit TNS Infratest erfahren haben. Die AutokäuferInnen seien insbesondere an Anwendungsschulungen interessiert.
newsroom.mobile.de >>

Lesetipp – K.I.T.T. als Vorbild: Journalist Joachim Becker spannt für die Süddeutsche Zeitung den großen Bogen und erklärt das Thema „Autonomes Fahren“ anhand der Kultserie „Knight Rider“, Quadcoptern als Schwarmwesen und Fahrassitenzsystemen, wie Head-Up-Displays. Lesenswert weil unaufgeregt.
sueddeutsche.de >>