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04. Jan 2017

Ole Harms


Ole Harms 01„In einem Jahr werden wir es so aufgestellt haben, dass wir unser Angebot schnell skalieren können.“

Ole Harms ist der Boss der neuen Volkswagen-Marke Moia. Noch ist das Angebot der neuen Berliner Firma offenbar sehr überschaubar. Harms erklärt im Interview, warum man in Hamburg starten wird. Außerdem macht Ole Harms das Türchen für Investoren bei Moia auf.
weser-kurier.de >>


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22. Dez 2016

Amnon Shashua


Amnon Shashua„2021 wird das vollautonome Fahren auch in Städten möglich sein, sodass sich der Fahrer mit anderen Dingen beschäftigen kann.“

Mobileye-Mitgründer und CTO Amnon Shashua erwartet den nächsten Technologiesprung beim automatisierten Fahren zum Anfang des kommenden Jahrzehnts. Die Voraussetzung sei aber, dass dann über eine ständige Verbindung zum Cloudserver sehr detailiertes Kartenmaterial mit Echtzeitinformationen zum Verkehr bereit stünden.
car-it.com >>

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15. Dez 2016

Johann Jungwirth


Johann Jungwirth„Da sehe ich einen riesigen Wettbewerbsvorteil für uns als Konzern. Dieses selbstfahrende System wird zum Herzen des Automobils im 21. Jahrhundert – und wir müssen es nur einmal entwickeln.“

Im Interview wähnt VWs Digitalchef Johann Jungwirth seinen Konzern bezüglich der teuren Entwicklung der Vernetzung- und Selbstfahrtechnik in einer einzigartigen Position. Aufgrund der Markenvielfalt könne viel Kapital gebündelt und das Ergebnis anschließend auf alle Modelle kosteneffizient übertragen werden.
wired.de >>

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08. Dez 2016

Johan de Nysschen


Johan de Nysschen gm„The notion of removing the driver from that is foreign to us. It’s not what Cadillac stands for. We are not into making transportation modules. We’ll leave that to someone else.“

Für Cadillac-Präsident Johan de Nysschen passt das gänzlich autonome Fahren nicht zu den eigenen Markenwerten. Gewisse Fahrhilfen und Assistenzsysteme wären eingeplant, aber das Fahren müsse weiterhin eine genauso umfassende Erfahrung sein wie bisher.
wardsauto.com >>

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01. Dez 2016

Arwed Niestroj


Arwed Niestroj

„Allein im letzten Jahr waren es über 30 Mrd. Dollar, die hier in der Bay Area zwischen San Francisco und San Jose investiert wurden. Die ganze Umgebung mit den Universitäten, den Venture-Capital-Firmen, mit dem Interesse der Investoren, mit dem Geist und der Geschäftskultur, neue Dinge auszuprobieren, ist genau darauf ausgelegt.“

Arwed Niestroj, CEO von Mercedes-Benz Research & Development Nordamerika, macht sich für den Standort im teuren Silicon Valley stark. Man sei dadurch an vielen Innovationen ganz nah dran und könne bei entsprechender Erfolgsaussicht Projekte oder Mitarbeiter direkt für den Konzern gewinnen.
elektroniknet.de >>

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24. Nov 2016

Lisa Brankin


Lisa Brankin-ford„Each system will become available further down the range while the top cars will get more driver aids added, that’ll then trickle down.“

Lisa Brankin, UK-Marketingchefin bei Ford, prognostiziert ein stetig anwachsendes Portfolio an Fahrerassistenten bis hinein in die unteren Segmente. Dabei werden die anfangs noch teuren Technologien zuerst in den Top-Modellen zum Einsatz kommen. Alle Technologien zusammen könnten dann noch vor 2021 ein hochautomatisiertes Modell ermöglichen.
autocar.co.uk >>

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24. Nov 2016

Detlev von Platen


Detlev von Platen„You decide to go to the opera on Saturday night with your wife. To avoid the mess of the parking lot you say to your car, ‘Go park and in the meantime get recharged’ because we will have electric cars. ‘Then come back and pick me up at 1 o’clock.’ And of course in the meantime we can drink a glass of wine or two and not worry about driving home. That is a vision.“

Porsche-Vertriebsvorstand Detlev von Platen skizziert die für Sportwagenbauer schwierige Zukunft mit der autonomen Fahrtechnik. Die Schwaben seien dabei der einzige Großhersteller, der solche Zukunftsszenario schon in Planung hätte. Dennoch werde ein Porsche immer auch ein Lenkrad für seine Kundschaft bereithalten.
forbes.com >>

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17. Nov 2016

Marc Lichte


Marc Lichte-audi„Unser nächster Schritt ist motiviert durch Smartphones und Touch-Screen-Benutzeroberflächen. Ich sehe hier einen klaren Trend, und wir werden das Thema Touch-Screen definitiv verfolgen.“

Der Audi-Designchef Marc Lichte verspricht beim Interieur-Design der Marke einen baldigen Sprung mit mehr Fokus auf die Digitaltechnik. Die Nutzeroberfläche werde auf dem A4 aufbauen und Teile der Prologue-Studie einbeziehen.
automobil-industrie.vogel.de >>

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17. Nov 2016

Rasoul Jalali


Rasoul Jalali-uber„Zürich ist ein gutes Pflaster für Uber und generell für solche Unternehmen, wie wir eines sind. Zürich ist weltoffen und aufgeschlossen. Neue Dinge werden hier akzeptiert und ausprobiert. Man ist hier nicht so wahnsinnig skeptisch wie an anderen Orten.“

Rasoul Jalali, General Manager von Uber, sieht in der innovationsfreudigerem Regulation der Schweizer Großstadt einen klaren Standortvorteil. In Deutschland oder Österreich würde das Taxi-Geschäft hingegen mit teils „eigenartigen“ Vorgaben geschützt, die heutzutage schlicht keinen Sinn mehr machten.
nzz.ch >>

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10. Nov 2016

Kurt Sievers


Kurt Sievers-nxp„I expect that every car will need two modems instead of one now, because of the amount of data that will be processed in a car.“

Kurt Sievers, Chef der NXP-Autosparte, sieht seine Firma nach der Übernahme durch Qualcomm in einer besseren Ausgangslage auf dem Weg hin zum autonomen Fahren. Die Datenströme der Autos, wie z.B. aus den NXP-Sensoren kommend, würden künftig nochmals stark ansteigen. Mit den Qualcomm-Modems sei die Firma dann bei der Vernetzung noch besser aufgestellt.
reuters.com >>

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